Dem Antrag der Opposition, unter Federführung der UPW-FW, auf Aussetzung der Auftragsvergabe an die E.ON zur teilweisen Erneuerung der Ortsbeleuchtung wurde stattgegeben.
In einer persönlichen Unterredung zwischen Bgmstr. Kratzer und den beiden UPW-FW-Vorsitzenden Augustin und Willmann war man sich erfreulicherweise einig, neueste technische Entwicklungen (wie Induktionsleuchten oder LED) zu berücksichtigen. Der Marktgemeinderat schloß sich dieser Meinung einstimmig an und will zusammen mit der Verwaltung bis zum Herbst sinnvolle Alternativen prüfen.
Bei einem jährlichen Aufwand von ca. 50.000 Euro nur für die Straßenbeleuchtung ist eine Verbrauchsreduktion von 50 – 70% nicht nur aus ökologischer Sicht interessant. Darüberhinaus reduzieren sich auch die Wartungskosten in einem erheblichen Umfang.
Wir sind damit auf einem guten Weg, den Haushalt der Marktgemeinde zu entlasten.
