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	<title>UPW-FW Postbauer-Heng e.V. &#187; Aschermittwoch</title>
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	<description>Unabhängige Parteifreie Wähler</description>
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		<title>Politischer Aschermittwoch im Deutschordensschloss</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die UPW-FW von Postbauer-Heng l&#228;sst´s wieder richtig krachen. Am Aschermittwoch, den 09.03.11, l&#228;dt der r&#252;hrige Ortsverein zum 22. mal zum traditionellen Fischb&#252;fett ein. Erstmals findet die Veranstaltung im Deutschordensschloss statt. Beginn ist 19.00 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr, wie gewohnt bei freiem Eintritt. Nicht nur mit der Wahl des Veranstaltungsortes erf&#228;hrt das Gro&#223;ereignis eine Aufwertung, [...]]]></description>
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<p>Die UPW-FW von Postbauer-Heng l&#228;sst´s wieder richtig krachen.<a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2011/03/kr-7.jpg" rel="lightbox[395]"><img class="alignright size-medium wp-image-396" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2011/03/kr-7-200x300.jpg" alt="Kr-7-200x300 in " width="200" height="300" /></a><br />
Am Aschermittwoch, den <strong>09.03.11</strong>, l&#228;dt der r&#252;hrige Ortsverein zum 22. mal zum traditionellen Fischb&#252;fett ein. Erstmals findet die Veranstaltung im <strong>Deutschordensschloss</strong> statt. Beginn ist  19.00 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr, wie gewohnt bei freiem Eintritt.<br />
Nicht nur mit der Wahl des Veranstaltungsortes erf&#228;hrt das Gro&#223;ereignis eine Aufwertung, sondern auch beim Programmablauf liegt der Schwerpunkt jetzt auf mehr Unterhaltung.<br />
Also weniger trockene politische Beitr&#228;ge, vielmehr wird die Ortspolitik in humoristischen Einlagen auf die Schippe genommen. Ob in Form von Gstanzln oder beim Biertischgespr&#228;ch mit „Ferdl und Kurti“<br />
F&#252;r die musikalische Begleitung sorgt das bekannte Duo „Ui“.<br />
Ganz ohne Politik geht´s bei einem Politischen Aschermittwoch aber auch nicht. Als Gastreferenten konnten die UPWler OB Thomas Thumann aus Neumarkt gewinnen, der in einem 1/2st&#252;ndigen Vortrag zur Kreispolitik Stellung nehmen wird.<br />
Fischfreunde kommen wieder voll auf ihre Kosten. Die UPW-Damen haben ein illustres B&#252;fett zusammengestellt, mit Matjes in allen Variationen, Sushi und weiteren Spezialit&#228;ten. Wer den Fisch lieber im Wasser sieht, kann sich auch am K&#228;se satt essen.<br />
Insgesamt ein kurzweiliger Abend mit viel Unterhaltung und gutem Essen, wozu die UPW-FW die Bev&#246;lkerung aus Postbauer-Heng und Umgebung herzlichst einl&#228;dt.</p>
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		<title>Eine Seefahrt, die ist lustig</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 14:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag zum politischen Aschermittwoch 2010 von Arnd Willmann Aschermittwoch-Alles vor&#252;ber? Nach der letzten Marktratssitzung lange keinen Schlaf seltsamen Traum- ich schwimme im Naturfreibad wird immer gr&#246;&#223;er Pl&#246;tzlich befinde ich mich auf dem offenen Meer an Bord eines Schiffes. Mehrere Schiffe auf dem offenen Meer: ein rotes, eines mit abgebl&#228;tterter gr&#252;nen Farbe, das dringend einen neuen [...]]]></description>
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<p>Vortrag zum politischen Aschermittwoch 2010 von Arnd Willmann</p>
<p><strong>Aschermittwoch-Alles vor&#252;ber?</strong></p>
<p><strong> Nach der letzten Marktratssitzung<br />
</strong>lange keinen Schlaf<br />
seltsamen Traum- ich schwimme im Naturfreibad<br />
wird immer gr&#246;&#223;er</p>
<p>Pl&#246;tzlich befinde ich mich auf dem offenen Meer an Bord eines Schiffes.</p>
<p>Mehrere Schiffe auf dem offenen Meer: ein rotes, eines mit abgebl&#228;tterter gr&#252;nen Farbe, das dringend einen neuen Anstrich braucht, eines mit dem Namen B&#252;rgerblock und nat&#252;rlich das Schiff der Freien W&#228;hler, ich stehe mit auf der Br&#252;cke. Wir fahren um die Wette, wer als erster &#252;ber die Ziellinie f&#228;hrt, dem winken kein Gold oder <strong>Aufwandsentsch&#228;digungen</strong>, sondern Ruhm und Ehre.<br />
Es ist bew&#246;lkt und es herrscht schwere See.</p>
<p>Ganz vorne k&#228;mpft mit einem winzigen Vorsprung:<br />
Eine <strong>alte, </strong>schwarz angestrichene<strong> Schaluppe</strong> mit L&#246;chern in den Segeln, die Takelage ist oft geflickt, , <strong>Galleonsfigur: Patrona Bavariae</strong><br />
Schriftzug <strong>MS Bayern</strong>?Nein <strong>FJS CSU-Bayern OV Postbauer-Heng, -Ach,- die Schwarzen!</strong></p>
<p><span id="more-60"></span>An Bord: Eine wild zusammengew&#252;rfelte Mannschaft.<br />
Alles dabei:  eine Musikerin, ein Obst-und Gartenbauer, ein Jugendbeauftragter und Boxer, ein Inschen&#246;r, ein Personalchef, aber der ist nur ausgeliehen. Und noch viele andere.</p>
<p>Am Ruder aber steht <strong>Schwarze Korsar</strong>, der <strong>Kapit&#228;n</strong>, der „Sch&#246;ne Horst“ in einer gr&#252;nen Uniform, es erinnert fast ein wenig an eine alte Polizeiuniform, verbissen versucht er den Kurs zu halten, doch immer wenn am Horizont neue graue Wolken aufziehen, rei&#223;t er das Steuer m&#252;helos herum, mitten in den Sturm hinein. Und es st&#252;rmt oft zurzeit. Er hat eine Menge Probleme. Es sieht fast so aus, als ob dem Kapit&#228;n ein <strong>Kursentwicklungskonzept fehlt.</strong></p>
<p><strong>Apropos fehlt:</strong> Sogar einen <strong>Geist</strong> haben sie an Bord, der ist da aber fast nie zu sehen. Manchmal geistert der durch die Kaj&#252;ten und keiner wei&#223; so recht, ist er nun da oder doch nicht. Und in der Nacht rumpelt er mit leeren Flasche auf den G&#228;ngen, dass es der Mannschaft ganz anders wird. Sein Name wird nur noch gefl&#252;stert. Sie nennen ihn nur den -<strong>„Klabautermarco“</strong>.</p>
<p>Neben dem  Kapit&#228;n steht sein Rudergast „Der blanke <strong>Hansi</strong>“ und beobachtet ihn genau. Er hat ja selber ein Patent zum F&#252;hren von Personenschalluppen. Manchmal wei&#223; er nicht, ob er hinschauen soll oder besser weg sehen. Also Augen zu und durch, egal ob´s Sinn macht oder nicht.</p>
<p>Einen Maat hat´s nat&#252;rlich auch, der ist aber von einem anderem Schiff ausgeliehen. Im Hafen beim Sektempfang ist er schon beim Begr&#252;&#223;ungs<strong>pr&#246;bster</strong>chen gleich auf das schwarze Schiff hin-&#252;bergelaufen,  er macht aber seine Sache gut und versucht dem Kapit&#228;n wertvolle Hinweise zu geben, wie der die anderen Boote abh&#228;ngen kann.</p>
<p>Musik ist auch an Bord. Ist aber auch bitter n&#246;tig, den Seeleuten und besonders dem Kapit&#228;n die Fl&#246;tent&#246;ne beizubringen und ge<strong>h&#246;nig</strong> den Marsch zu blasen.</p>
<p>Dann gibt es noch einen Leichtmatrosen, der <strong>karr</strong>-t das Pulver an die Kanonen, alle nennen ihn nur den gro&#223;en OGV;<br />
Einen, der den jungen Burschen in jedem Hafen zeigt, wo der Hammer h&#228;ngt, haben sie auch, der hat immer so schlagkr&#228;ftige Argumente, das es einem den <strong>V&#246;gerl</strong> raushaut und er ist ein sehr spezieller Freund vom gr&#252;nlichen Schiff;<br />
und noch einen, der <strong>kratzer</strong>-t so lange alle Zahlen zusammen, bis er genau ausrechnen kann, wieviel Wasser welcher Matrose wann wo weshalb und wof&#252;r braucht, auch wenns keinen interessiert.</p>
<p>Dann gibt es noch einen Altmatrose, der nicht herum-<strong>meier</strong>t, er meldet sich immer dann zu Wort, wenn keiner mehr weiter wei&#223;. Er wei&#223; es zwar auch nicht, aber er ist immer sehr um Harmonie bem&#252;ht, wenn es wieder mal kracht in der Mannschaft. Apropos krachen:</p>
<p>Pl&#246;tzlich wird die schwarze Mannschaft durchgesch&#252;ttelt, eine Kugel wurde von einem anderen Schiff abgefeuert und ist knapp &#252;ber der Wasserlinie eingeschlagen. Alles fliegt durcheinander.<br />
Einer schreit:<br />
„War das ein Riff, auf das wir aufgelaufen sind?“<br />
„Nein“, schreit ein anderer zur&#252;ck, „das war wieder dieser Pirat, dieser Helmut der Schreckliche. Der hat auf uns geschossen! „<br />
„ H&#246;r auf damit“, br&#252;llt der Lotse mit hochrotem Kopf zum gr&#252;nlichen Schiff hin&#252;ber und f&#228;llt fast &#252;ber die Reling. „Das kannst Du mit Deinen Seek&#252;hen machen, aber nicht mit uns!“<br />
Rumms, schl&#228;gt die n&#228;chste Breitseite ein. Diesmal knapp an der Wasserlinie und es sind gleich vier Kugeln auf einmal, zwei vorn und zwei hinten, von jedem Schiff eine. Wieder rappeln sich alle hoch.<br />
„Wir haben Wasser im Boot, Kapit&#228;n“, t&#246;nt es aus dem Rumpf.<br />
„<strong>Da bin ich dran</strong>, wir pumpen einfach das Wasser von vorn nach hinten und das hintere Wasser nach vorne.“<br />
„Was soll denn das sein, K&#228;ptn?“<br />
„Das ist eine <strong>Notverpumpleitung</strong>, die brauchen wir unbedingt! Und dann rei&#223;en wir noch den alten <strong>Hochbeh&#228;lter</strong> raus, das ist nur unn&#246;tiger Balast und werfen ihn &#252;ber Bord. <strong>Da bin ich auch dran</strong>!“<br />
„Wo bleibt denn das Gegenfeuer, Matrose Schmid?“, br&#252;llt der Kapit&#228;n durch die Luke nach unten. „Kommt sofort“, t&#246;nt es von unten, dann knallt es kurz und unten f&#228;llt eine Zeitungspapierkugel aus einer der Luken und verschwindet mit einem Plumps in der See.<br />
„Ich glaub, ich muss dem Matrosen Schmid mal ´ne Schell´n geben, dem <strong>Schell´nschmid</strong>, der schie&#223;t viel zu flach. Der liegt ja nur daneben.“<br />
Von den anderen Schiffen h&#246;rt man fr&#246;hliches Gel&#228;chter.<br />
Das Wasser steigt immer h&#246;her im Rumpf und das schwarze Schiff neigt sich bedrohlich.<br />
„K&#228;pt´n, uns gehen die Strassen<strong>lichter</strong> aus und mit der Photovoltaikanlage machen wir auch keinen Stich mehr!“<br />
„K&#228;pit´n, wir sinken!“ schreit der Altmatrose.<br />
„<strong>Da bin ich dran</strong>. Wir m&#252;ssen nur noch die <strong>Zusch&#252;sse</strong> abwarten. Am besten machen wir erst mal noch eine <strong>Klausur</strong>.“<br />
„K&#228;pt´n, wir verlieren unsere engliche Fracht!“ (Was hei&#223;t Fracht auf englisch?)<br />
„<strong>Da bin ich dran</strong>, das Fernsehn war schon da!“<br />
„K&#228;pit´n, und die Rettungsboote?“<br />
„<strong>Da bin ich auch dran</strong>, aber mir geht gerade ein wenig die Puste aus.“<br />
„K&#228;pt´n, wir werden untergehen, wir m&#252;ssen schwimmen!“<br />
„<strong>Da bin ich dran</strong>, ihr m&#252;sst aber immer daran denken, ihr seid in der <strong>Natur</strong>, ihr seid <strong>frei </strong>und jetzt nehmen wir ein <strong>Bad</strong>, halt ein <strong>Naturfreibad</strong>!“<br />
„K&#228;pt´n, sollen wir Ihnen helfen?“<br />
„<strong>Da bin ich dran</strong>, aber…mir ist nicht mehr zu helfen!“<br />
Und w&#228;hrend die alte schwarze Schaluppe mit betr&#228;chtlicher Schlagseite gegen ihre letzten Wellen ank&#228;mpft und gurgelnd immer mehr  Wasser sch&#246;pft, da rei&#223;en pl&#246;tzlich die dunklen Wolken auf, und die Sonne strahlt vom Himmel. Mit spritzender Bugwelle und gebl&#228;hten Segeln schie&#223;t ein frisch renoviertes, schnittiges, orangefarbenes Schiff vorbei, auf dem Gro&#223;segel prangt eine goldene aufgehende Sonne, die junge Mannschaft h&#228;ngt fr&#246;hlich singend in der Takelage, w&#228;hrend die erfahrenen Seeleute die Segel straff ziehen und Kommandos in die Takelage br&#252;llen.<br />
Am Ruder aber steht unser Kurt Augustin mit fester Hand am Ruder und h&#228;lt Kurs. Nicht nur, dass er es geschafft hat, die Mannschaft zu verj&#252;ngen und zu vergr&#246;&#223;ern, er hat das Schiff auch flott  gemacht und einen Kurs bestimmt, der das Schiff fit macht f&#252;r alle Herausforderungen auf hoher See.</p>
<p>Ich drehe mich um, um nach den anderen Schiffen zu sehen und rumms – nein… keine verirrte Kanonenkugel, ich bin aus dem Bett gefallen!<br />
Mit einem Grinsen im Gesicht lege ich mich wieder hin.<br />
Ich freu mich schon auf die n&#228;chste Marktratregatta!</p>
<p>Danke</p>
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		<title>Beim Fisch auch die &#8220;Machthaber&#8221; filetiert</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2010/02/15/beim-fisch-auch-die-machthaber-filetiert/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Aiwanger]]></category>

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		<description><![CDATA[POSTBAUER-HENG (reh) &#8211; Er hat seit &#252;ber zwei Jahrzehnten Tradition in Postbauer-Heng: Der Politische Aschermittwoch der UPW-FW Postbauer-Heng. Und es ist auch Tradition, dass die Frauengruppe wieder ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Fischb&#252;fett nach &#252;berlieferten Hausrezepten anbot. Kurt Augustin, Ortsvorsitzender der «Freien» konnte wieder namhafte Kommunalpolitiker begr&#252;&#223;en, darunter auch den Neumarkter B&#252;rgermeister Franz D&#252;ring, B&#252;rgermeister Guido [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;">POSTBAUER-HENG (reh) &#8211; Er hat seit &#252;ber zwei Jahrzehnten Tradition in Postbauer-Heng: Der Politische Aschermittwoch der UPW-FW Postbauer-Heng.</p>
<p>Und es ist auch Tradition, dass die Frauengruppe wieder ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Fischb&#252;fett nach &#252;berlieferten Hausrezepten anbot. Kurt Augustin, Ortsvorsitzender der «Freien» konnte wieder namhafte Kommunalpolitiker begr&#252;&#223;en, darunter auch den Neumarkter B&#252;rgermeister Franz D&#252;ring, B&#252;rgermeister Guido Belzl und Stefan Zeltner aus Pyrbaum, den Kreisvorsitzenden Hans Gerngro&#223; sowie Kreisr&#228;tin Regina Weidinger und als Hauptredner den Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger.</p>
<p><strong>Die CSU und die Gene</strong></p>
<p>Die Lacher auf ihrer Seite hatte Marktr&#228;tin Stefanie Huber. Mit G’stanzln und musikalischer Begleitung durch das einheimische Urgestein Ulli Graml mit Partnerin Ingrid Bock nahm Huber die Gemeindepolitik auf die Schippe und auch die Neumarkter Nachbarn bekamen ihr Fett ab: «Wenn die Neumarkter kein gescheit‘s Kino bekommen, sollen sie halt zu uns kommen da ist immer was los.» Auch Arnd Willmann nahm in humorvoller Weise den Marktrat mit seinen Anf&#252;hrern aufs Korn. Neumarkts B&#252;rgermeister Franz D&#252;ring stellte bei der CSU ein Gendefekt fest: «Denen fehlt das Macht-Teilen-Gen und sie sind Argumentationsresistent».</p>
<p>Hans Gerngro&#223; kann das letzte Umfrageergebnis von sechs Prozent f&#252;r die Freien W&#228;hler kaum glauben: «Ich komme gerade von Deggendorf, dort waren 1000 Mitglieder bei der Veranstaltung und eine tolle Stimmung.» Die Rede des Landesvorsitzendes Hubert Aiwanger war gew&#252;rzt mit Spitzen gegen die CSU und wurde zum Rundumschlag gegen die schwarz-gelben Regierungen in M&#252;nchen und Berlin.</p>
<p>Des weiteren behandelte er alle wichtigen Themen der Landespolitik wie zum Beispiel ein b&#252;rgernahes und b&#252;rgerorientiertes Bildungs- und Gesundheitswesen, greifbare Ma&#223;nahmen zur F&#246;rderung l&#228;ndlicher Gebiete, Wirtschaftspolitik ohne Abzocke oder das eindeutige Nein der FW zur Gentechnik in der Landwirtschaft.</p>
<p>Aiwanger pl&#228;dierte f&#252;r die St&#228;rkung von Bildung, Sozialarbeit und Kinderbetreuung. Man solle das Geld daf&#252;r von den Gro&#223;konzernen holen. Aber an die traue sich die FDP nicht heran, weil sie von dort das Geld bekomme. Ebenso sollten die Politiker sich endlich abwenden von blo&#223;em Gerede und stattdessen notwendige, vor allem machbare Ma&#223;nahmen umsetzen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/presse2.jpg" rel="lightbox[190]"><img class="aligncenter size-full wp-image-191" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/presse2.jpg" alt="Presse2 in " width="663" height="683" /></a></p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Freie sind angriffslustig&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landesvorsitzende Hubert Aiwanger richtet in Postbauer-Heng seine verbalen Gesch&#252;tze in die gleiche Richtung wie zuvor seine lokalen Parteifreunde: gegen die CSU Zum politischen Aschermittwoch 2010 urteilte das Neumarkter Tagblatt: Hohen Erinnererungswert hatten die Rede des FW-Ortsvorsitzenden Kurt Augustin Arndt Willmann mit viel Wortwitz Aiwangers Rede erh&#228;lt stehende Ovationen Pressebericht: Freie sind angriffslustig]]></description>
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<p>Der Landesvorsitzende Hubert Aiwanger richtet in Postbauer-Heng seine verbalen Gesch&#252;tze in die gleiche Richtung wie zuvor seine lokalen Parteifreunde: gegen die CSU</p>
<p>Zum politischen Aschermittwoch 2010 urteilte das Neumarkter Tagblatt:</p>
<blockquote><p>Hohen Erinnererungswert hatten die Rede des FW-Ortsvorsitzenden Kurt Augustin</p></blockquote>
<blockquote><p>Arndt Willmann mit viel Wortwitz</p></blockquote>
<blockquote><p>Aiwangers Rede erh&#228;lt stehende Ovationen</p></blockquote>
<p>Pressebericht: <a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/02/Freie-sind-angriffslustig.pdf" target="_self">Freie sind angriffslustig</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Politischer Aschermittwoch 2010</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2010/02/15/politischer-aschermittwoch-2010/</link>
		<comments>http://www.upw-fw.de/2010/02/15/politischer-aschermittwoch-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Aiwanger]]></category>

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		<description><![CDATA[Tradition wird gro&#223; geschrieben bei der UPW-FW in Postbauer-Heng und so fand amMittwoch, den 17.02.2010, zum 21sten mal der politische Aschermittwoch mit Fischessen statt. Einlass im Henger Sportheim war 19.00 Uhr, gleichzeitig wurde auch das reichhaltige Fischb&#252;ffet er&#246;ffnet. Die UPW-Damen warteten wieder mit einer Vielfalt an Variationen auf, die jeden Fischfreund begeisterten. Selbstverst&#228;ndlich wurde alternativ auch [...]]]></description>
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<p>Tradition wird gro&#223; geschrieben bei der UPW-FW in Postbauer-Heng und so fand am<strong>Mittwoch, den 17.02.2010</strong>, zum 21sten mal der<br />
<strong>politische Aschermittwoch mit Fischessen</strong> statt.<br />
Einlass im <strong>Henger Sportheim war 19.00 Uhr</strong>, gleichzeitig wurde auch das reichhaltige Fischb&#252;ffet er&#246;ffnet. Die UPW-Damen warteten wieder mit einer Vielfalt an Variationen auf, die jeden Fischfreund begeisterten. Selbstverst&#228;ndlich wurde alternativ auch K&#228;se angeboten.</p>
<p>F&#252;r die musikalische Unterhaltung sorgte das einheimische Urgestein Ulli Graml mit Partnerin, bekannt als Duo „Ui“. Mit Gstanzln sollte auch die Gemeindepolitik auf die Schippe genommen werden.</p>
<p>Um 20.15 Uhr er&#246;ffnete dann der 1. Vors. Kurt Augustin den politischen Teil des Abends, ehe Marktrat Willmann und der Kreisvorsitzende Gerngro&#223; sich zur Kommunalpolitik &#228;u&#223;erten.<br />
H&#246;hepunkt des Abends war sicherlich der Auftritt des Landesvorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden der Freien W&#228;hler im Bayerischen Landtag<br />
<strong>Hubert Aiwanger</strong>, der ca. um 21.30 Uhr zu landespolitischen Themen referierte. Aiwanger honorierte mit seinem Besuch das Engagement der &#246;rtlichen UPW-FW, die seit Jahren eine der landesweit gr&#246;&#223;ten Aschermittwochs-Veranstaltungen organisiert.<br />
Nach dem tollen Zuspruch der einheimischen B&#252;rgerinnen und B&#252;rger im letzten Jahr haben die Veranstalter diesmal gro&#223;en Wert auf mehr Unterhaltung gelegt.<br />
F&#252;r Besuchergruppen ab 6 Personen wurden auch wieder Platzreservierungen vorgenommen:<br />
Anmeldung wurden von Kurt Augustin Tel. 09188/903356; E-Mail<a href="mailto:Augustin.kurt@gmx.de">Augustin.kurt@gmx.de</a> oder Manfred Schwarz Tel. 09188/1361; E-Mail<a href="mailto:manschwa@t-online.de">manschwa@t-online.de</a> entgegengenommen.<a href="mailto:manschwa@t-online.de"><br />
</a><a href="mailto:manschwa@t-online.de"></a><br />
<strong>Herzliche Einladung bei freiem Eintritt erging an die Bev&#246;lkerung aus Postbauer-Heng und Umland und an die Freien W&#228;hler des Landkreises Neumarkt.</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">
<a href='http://www.upw-fw.de/2010/02/15/politischer-aschermittwoch-2010/dsc02021/' title='DSC02021'><img width="150" height="150" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC02021-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02021-150x150 in "  /></a>
<a href='http://www.upw-fw.de/2010/02/15/politischer-aschermittwoch-2010/dsc02009/' title='DSC02009'><img width="150" height="150" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC02009-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02009-150x150 in "  /></a>
<a href='http://www.upw-fw.de/2010/02/15/politischer-aschermittwoch-2010/dsc02010/' title='DSC02010'><img width="150" height="150" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC02010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02010-150x150 in "  /></a>
<a href='http://www.upw-fw.de/2010/02/15/politischer-aschermittwoch-2010/dsc02003/' title='DSC02003'><img width="150" height="150" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC02003-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC02003-150x150 in "  /></a>
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<a href='http://www.upw-fw.de/2010/02/15/politischer-aschermittwoch-2010/dsc01994/' title='DSC01994'><img width="150" height="150" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC01994-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC01994-150x150 in "  /></a>
<a href='http://www.upw-fw.de/2010/02/15/politischer-aschermittwoch-2010/dsc01997/' title='DSC01997'><img width="150" height="150" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC01997-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC01997-150x150 in "  /></a>
<a href='http://www.upw-fw.de/2010/02/15/politischer-aschermittwoch-2010/dsc01987/' title='DSC01987'><img width="150" height="150" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC01987-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DSC01987-150x150 in "  /></a>
</p>
<p></span></strong></p>
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		<title>Politischer Aschermittwoch 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 13:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Tradition wird gro&#223; geschrieben bei der UPW-FW in Postbauer-Heng und so findet am Mittwoch, den 17.02.2010, zum 21sten mal der politische Aschermittwoch mit Fischessen statt. Einlass im Henger Sportheim ist 19.00 Uhr, gleichzeitig wird auch das reichhaltige Fischb&#252;ffet er&#246;ffnet. Die UPW-Damen warten wieder mit einer Vielfalt an Variationen auf, die jeden Fischfreund begeistern werden. Selbstverst&#228;ndlich wird alternativ [...]]]></description>
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<p>Tradition wird gro&#223; geschrieben bei der UPW-FW in Postbauer-Heng und so findet am <strong>Mittwoch, den 17.02.2010</strong>, zum 21sten mal der<br />
<strong>politische Aschermittwoch mit Fischessen</strong> statt.<br />
Einlass im <strong>Henger Sportheim ist 19.00 Uhr</strong>, gleichzeitig wird auch das reichhaltige Fischb&#252;ffet er&#246;ffnet. Die UPW-Damen warten wieder mit einer Vielfalt an Variationen auf, die jeden Fischfreund begeistern werden. Selbstverst&#228;ndlich wird alternativ auch K&#228;se angeboten.</p>
<p>F&#252;r die musikalische Unterhaltung sorgt das einheimische Urgestein Ulli Graml mit Partnerin, bekannt als Duo „Ui“. Mit Gstanzln soll auch die Gemeindepolitik auf die Schippe genommen werden.</p>
<p>Um 20.15 Uhr er&#246;ffnet dann der 1. Vors. Kurt Augustin den politischen Teil des Abends, ehe Marktrat Willmann und der Kreisvorsitzende Gerngro&#223; sich zur Kommunalpolitik &#228;u&#223;ern.<br />
H&#246;hepunkt des Abends ist sicherlich der Auftritt des Landesvorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden der Freien W&#228;hler im Bayerischen Landtag<br />
<strong>Hubert Aiwanger</strong>, der ca. um 21.30 Uhr zu landespolitischen Themen referieren wird. Aiwanger honoriert mit seinem Besuch das Engagement der &#246;rtlichen UPW-FW, die seit Jahren eine der landesweit gr&#246;&#223;ten Aschermittwochs-Veranstaltungen organisiert.<br />
Nach dem tollen Zuspruch der einheimischen B&#252;rgerinnen und B&#252;rger im letzten Jahr haben die Veranstalter diesmal gro&#223;en Wert auf mehr Unterhaltung gelegt.<br />
F&#252;r Besuchergruppen ab 6 Personen werden auch wieder Platzreservierungen vorgenommen:<br />
Anmeldung bei Kurt Augustin Tel. 09188/903356; E-Mail <a href="mailto:Augustin.kurt@gmx.de">Augustin.kurt@gmx.de</a>oder Manfred Schwarz Tel. 09188/1361; E-Mail <a href="mailto:manschwa@t-online.de">manschwa@t-online.de</a><a href="mailto:manschwa@t-online.de"><br />
</a><a href="mailto:manschwa@t-online.de"></a><br />
<strong>Herzliche Einladung bei freiem Eintritt ergeht an die Bev&#246;lkerung aus Postbauer-Heng und Umland und an die Freien W&#228;hler des Landkreises Neumarkt.</strong></p>
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		<title>Gro&#223;er Bahnhof f&#252;r Frau Dr. G. Pauli</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 09:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf eine &#252;berw&#228;ltigende Resonanz stie&#223; die diesj&#228;hrige Einladung zum Politischen Aschermittwoch am 25.02.09. Die Stammbesucher wu&#223;ten auch ob des ausgezeichneten Fischbuffets von der Qualit&#228;t dieser Traditionsveranstaltung, die heuer zum 20sten Mal statt fand. Infolge des angek&#252;ndigten „Stargastes“ Frau Dr. Pauli waren die Voranmeldungen mit 270 Personen Grund genug, mit der Sporthalle des Henger SV einen [...]]]></description>
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<p>Auf eine &#252;berw&#228;ltigende Resonanz stie&#223; die diesj&#228;hrige Einladung zum Politischen Aschermittwoch am 25.02.09. Die Stammbesucher wu&#223;ten auch ob des ausgezeichneten Fischbuffets von der Qualit&#228;t dieser Traditionsveranstaltung, die heuer zum 20sten Mal statt fand. Infolge des angek&#252;ndigten „Stargastes“ Frau Dr. Pauli waren die Voranmeldungen mit 270 Personen Grund genug, mit der Sporthalle des Henger SV einen gr&#246;&#223;eren Veranstaltungsort zu w&#228;hlen. Und die Organisatoren taten gut daran, denn mit insgesamt 370 Besuchern war die Halle bis auf den letzten Platz gef&#252;llt.</p>
<p><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0093.jpg" rel="lightbox[115]"><img class="aligncenter size-full wp-image-119" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0093.jpg" alt="IMG 0093 in " width="640" height="480" /></a></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;">Mit Stolz konnte die UPW-FW feststellen, da&#223; es sich damit um die gr&#246;&#223;te politische Aschermittwochs-Veranstaltung im Landkreis Neumarkt und eine der gr&#246;&#223;ten in der Oberpfalz handelte.</span></p>
<p><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/P1100141_2.jpg" rel="lightbox[115]"><img class="alignleft size-medium wp-image-123" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/P1100141_2-225x300.jpg" alt="P1100141 2-225x300 in " width="180" height="240" /></a>Bei der Begr&#252;&#223;ung durch den Vorsitzenden <strong>Kurt Augustin</strong> wurde auch nochmals der langj&#228;hrige Vorg&#228;nger <strong>Kurt Hartmann</strong> f&#252;r sein Engagement geehrt.<br />
Nach einem kurzen Statement zu den Kommunalwahlen ging Augustin auf die Landtagswahlen ein. Die Entscheidung der Landesgruppe, sich in der 1. Periode auf der Oppositionsbank zu profilieren, hob er anerkennend hervor.<br />
Ihr Fett bekam die FDP ab, die als letzter Sieger bei den Landtagswahlen der abgestraften CSU wieder zu Regierungsweihen verhalf. &#220;berdies habe eine FDP so gut wie keinen „Bodensatz“ in Bayern und hat damit nur durch Protestw&#228;hler ihr Ergebnis eingefahren.</p>
<p><strong><span style="font-family: Tahoma;">Dieses Potential an Wechselw&#228;hlern mu&#223; f&#252;r die „Freien“ gewonnen werden, weil sie die bessere Alternatie f&#252;r die b&#252;rgerliche Mitte sind.</span><br />
</strong><br />
<span style="font-family: Tahoma;"> </span></p>
<p><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/P1100143_2.jpg" rel="lightbox[115]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-124" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/P1100143_2-150x150.jpg" alt="P1100143 2-150x150 in " width="150" height="150" /></a>Mit <strong>Regina Weidinger</strong> stellte das Mitglied des Kreisvorstandes den positiven Trend der Freien W&#228;hler im Landkreis Neumarkt heraus.<br />
Kontinuierlich bewegen sich die Wahlergebnisse im Kreis noch oben, woran vor allem das &#252;berragende Abschneiden der UPW in Neumarkt mit urs&#228;chlich war.</p>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-family: Tahoma;"><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/kr-3.jpg" rel="lightbox[115]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-120" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/kr-3-150x150.jpg" alt="Kr-3-150x150 in " width="135" height="135" /></a>Anschlie&#223;end sprang mit <strong>Georg J&#252;ttner</strong>, der Vorsitzende der Neumarkter UPW in die Bresche, da Marktrat Willmann kurzfristig infolge Krankheit ausgefallen war. In einer launigen Darbietung informierte J&#252;ttner &#252;ber das Geschehen seiner UPW in Neumarkt, stellte dabei die Besucher aber mit 45 Minuten Redezeit auf eine harte Probe.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-family: Tahoma;"><br />
<a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/P1100148_2.jpg" rel="lightbox[115]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-125" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/P1100148_2-150x150.jpg" alt="P1100148 2-150x150 in " width="150" height="150" /></a>Bei der Er&#246;ffnung des Buffets gab’s dann kein Halten mehr. Die Frauengruppe des Vereins hat mit Variationen aus Matjes, Hering und K&#228;se die Gourmets mit der Zungen schnalzen lassen. P&#252;nktlich um 21.30 Uhr war man mit dem Essen am Ende, wollte doch keiner den Vortrag von Frau Pauli st&#246;ren. Leider verz&#246;gerte sich der Besuch der Gastreferentin um 45 Minuten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-family: Tahoma;">Die etwas sp&#228;ter eingetroffenen OB Thomas Thumann und der Kreisvorsitzende Hans Gerngro&#223; nutzten die Wartezeit zu kurzen Statements.<br />
</span></span></span></p>
<table cellspacing="2" cellpadding="2" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><a style="text-decoration: none;" href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/kr-6.jpg" rel="lightbox[115]"><img class="size-thumbnail wp-image-121 alignleft" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/kr-6-150x150.jpg" alt="Kr-6-150x150 in " width="150" height="150" /><br />
</a><br />
</span></p>
<p><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/kr-7.jpg" rel="lightbox[115]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-122" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/kr-7-150x150.jpg" alt="Kr-7-150x150 in " width="150" height="150" /></a></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;">W&#228;hrend <strong>Gerngro&#223; </strong>einen weiten Bogen &#252;ber Landes- und Bundespolitik spannte und die Fehler der Verantwortlichen anprangerte, ging <strong>OB Thumann</strong> auf seine aktuelle Rathauspolitik und die besonderen Probleme gr&#246;&#223;erer St&#228;dte ein.</span></p>
<p>Gegen 22.15 Uhr traf endlich <strong>Fr. Dr. Pauli</strong> ein und wurde mit frenetischem Beifall begr&#252;&#223;t.</p>
<p><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0092.jpg" rel="lightbox[115]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-118" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0092-300x225.jpg" alt="IMG 0092-300x225 in " width="300" height="225" /></a></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;">In ihrem halbst&#252;ndigen Referat ging sie auf die aktuelle  Wirtschafts- und Finanzkrise ein. <strong>Sie vermisse immer noch die Aufarbeitung der Ursachen daf&#252;r und die Offenlegung von Verantwortlichkeiten.</strong><br />
Daher sei es nicht verwunderlich, wenn das Vertrauen der B&#252;rger in Politik und Wirtschaft immer mehr schwinde. Solange man in der Bev&#246;lkerung das Gef&#252;hl hat<strong>„die Kleinen h&#228;ngt man, die Gro&#223;en l&#228;&#223;t man laufen“</strong>, brauche man sich &#252;ber Politikverdrossenheit nicht wundern.<br />
Mit Begeisterung warb sie f&#252;r die Europawahlen, wo sie als Spitzenkandidatin die Liste der „Freien“ anf&#252;hren wird. Immer mehr Entscheidungen w&#252;rden nicht im Deutschen Bundestag, sondern in Br&#252;ssel getroffen. Da gelte es, sich k&#252;nftig einzubringen. Frau Dr. <strong>Pauli rief deshalb zu reger Wahlbeteiligung auf.</strong></span></p>
<p>Ihren Wechsel zu den Freien W&#228;hler habe sie nicht bedauert. Besonders angenehm ist die Zusammenarbeit und Unterst&#252;tzung dieser Gruppierung im Gegensatz zu ihrer fr&#252;heren Partei, die innovatives Handeln und Kreativit&#228;t im Keim erstickte.</p>
<p>Mit Gabriele Pauli pr&#228;sentieren die Freien W&#228;hler eine Sympathietr&#228;gerin, die um ihre Zugkraft wei&#223; und diese auch geschickt einsetzt. Die Reaktionen der Besucher und das Medieninteresse best&#228;tigen die Feststellung der Veranstalter,<br />
<strong>die „Freien W&#228;hler“ sind im Aufwind </strong><br />
und Frau Dr. Pauli hat in Postbauer-Heng eine neue Fangemeinde.</p>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC00337.jpg" rel="lightbox[115]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-117" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC00337-300x200.jpg" alt="DSC00337-300x200 in " width="300" height="200" /></a><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;">Anschlie&#223;end kam es zu einem regen Meinungsaustausch mit den f&#252;hrenden Freien W&#228;hlern des Landkreises.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;"><br />
</span></p>
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		<title>Politischer Aschermittwoch 2008 in Postbauer-Heng</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2008/03/23/politischer-aschermittwoch-2008-in-postbauer-heng/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 08:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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<p style="text-align: center;"><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/BILD15.jpg" rel="lightbox[94]"><img class="aligncenter size-large wp-image-109" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/BILD15-1024x856.jpg" alt="BILD15-1024x856 in " width="819" height="685" /></a></p>
<p><strong>
<a href='http://www.upw-fw.de/2008/03/23/politischer-aschermittwoch-2008-in-postbauer-heng/bild15/' title='BILD15'><img width="150" height="150" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/BILD15-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BILD15-150x150 in "  /></a>
<a href='http://www.upw-fw.de/2008/03/23/politischer-aschermittwoch-2008-in-postbauer-heng/bild1/' title='BILD1'><img width="150" height="150" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/BILD1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BILD1-150x150 in "  /></a>
<a href='http://www.upw-fw.de/2008/03/23/politischer-aschermittwoch-2008-in-postbauer-heng/bild2/' title='BILD2'><img width="150" height="150" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/BILD2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BILD2-150x150 in "  /></a>
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<a href='http://www.upw-fw.de/2008/03/23/politischer-aschermittwoch-2008-in-postbauer-heng/bild4/' title='BILD4'><img width="150" height="150" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/BILD4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BILD4-150x150 in "  /></a>
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<a href='http://www.upw-fw.de/2008/03/23/politischer-aschermittwoch-2008-in-postbauer-heng/bild7/' title='BILD7'><img width="150" height="150" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/BILD7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BILD7-150x150 in "  /></a>
<a href='http://www.upw-fw.de/2008/03/23/politischer-aschermittwoch-2008-in-postbauer-heng/bild8/' title='BILD8'><img width="150" height="150" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/BILD8-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BILD8-150x150 in "  /></a>
<a href='http://www.upw-fw.de/2008/03/23/politischer-aschermittwoch-2008-in-postbauer-heng/bild9/' title='BILD9'><img width="150" height="150" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/BILD9-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="BILD9-150x150 in "  /></a>
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<br />
</strong></p>
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		<title>Politischer Aschermittwoch 2007 in Postbauer-Heng</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 08:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 21.02.2007 um 19:30 Uhr, findet der traditionelle &#8220;Politische Aschermittwoch&#8221; im Sportheim des Henger-SV im Zentrum statt. Diese Veranstaltung f&#252;hrt die Freien W&#228;hler des Landkreises Neumarkt zum 18. mal nach Postbauer-Heng. Gastredner ist diesmal der 1. B&#252;rgermeister Willibald Ke&#223;ler aus Lupburg. Er hat unter Einbeziehung der Lupburger B&#252;rger eine bl&#252;hende Gemeinde geschaffen. Die Damen der [...]]]></description>
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<p>Am Mittwoch, den 21.02.2007 um 19:30 Uhr, findet der traditionelle &#8220;Politische Aschermittwoch&#8221; im Sportheim des Henger-SV im Zentrum statt.</p>
<p>Diese Veranstaltung f&#252;hrt die Freien W&#228;hler des Landkreises Neumarkt zum 18. mal nach Postbauer-Heng.</p>
<p>Gastredner ist diesmal der 1. B&#252;rgermeister Willibald Ke&#223;ler aus Lupburg. Er hat unter Einbeziehung der Lupburger B&#252;rger eine bl&#252;hende Gemeinde geschaffen.</p>
<p>Die Damen der UPW-FW Postbauer-Heng werden wieder ein leckeres Fischbuffet zusammenstellen. Somit kann der Abend bei gem&#252;tlichem Gedankenaustausch ausklingen.</p>
<p>Die B&#252;rger aus Postbauer-Heng und die Freien-W&#228;hler des Lankreises sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.</p>
<h2>Pressestimmen</h2>
<p><strong>NEUMARKT. </strong>Sp&#228;testens seit die Freien W&#228;hler neben ein paar Gemeinder&#228;ten und &#8220;Land-B&#252;rgermeister&#8221; auch den Chef im Neumarkter Rathaus stellen, hat sich das allj&#228;hrliche Fischessen in Postbauer-Heng zur wichtigsten politischen Aschermittwoch-Veranstaltung im Landkreis entwickelt.</p>
<p><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/Ascher07_1.jpg" rel="lightbox[83]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-84" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/Ascher07_1-300x199.jpg" alt="Ascher07 1-300x199 in " width="300" height="199" /></a><br />
Die &#8220;Freien&#8221; im ganzen Landkreis strotzen nur so von Selbstbewu&#223;tsein &#8211; und dies auch und vor allem mit Blick auf die anstehenden Kommunalwahlen.</p>
<p><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/Ascher07_3.jpg" rel="lightbox[83]"><img class="alignleft size-medium wp-image-85" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/Ascher07_3-199x300.jpg" alt="Ascher07 3-199x300 in " width="199" height="300" /></a>Einer der &#8220;alten Landb&#252;rgermeister&#8221;, wie er sich kokett selbst bezeichnete, war der Hauptredner beim politischen Aschermittwoch im Sportheim im Heng: B&#252;rgermeister Willibald Ke&#223;ler freute sich, da&#223; nach Neumarkts Oberb&#252;rgermeister Thomas Thumann im letzten Jahr er an das Rednerpult gebeten wurde: Dort, in Neumarkt, &#8220;der Edelkarpfen im Meer der finanziellen R&#252;cklagen&#8221; und hier, in Lupburg, &#8220;der nach Sauerstoff schnappende Gr&#252;nkarpfen im kleinen Dorfteich&#8221;.</p>
<p>Und dabei braucht sich Ke&#223;lers Gemeinde wahrlich nicht zu verstecken: Lupburg hat als &#8220;Golddorf der Oberpfalz&#8221; bei regionalen Wettbewerben alle Preise eingeheimst, die zu verteilen waren., wie der Vorsitzender der UPW-FW Postbauer-Heng, Kurt Hartmann, bei Ke&#223;lers Begr&#252;&#223;ung sagte.</p>
<p>In bester Aschermittwoch-Manier haute Ke&#223;ler zuerst einmal ein bi&#223;chen auf den politischen Gegner ein &#8211; der in Bayern in erster Linie CSU hei&#223;t. &#8220;Schlaue Reden&#8221; habe er geh&#246;rt, &#8220;die nur mit Freibier zu ertragen sind&#8221;. Und w&#228;hrend in Passau &#8220;Wir sind Stoiber&#8221;-Transparente geschwenkt wurden, zitierte der &#8220;alte Landb&#252;rgermeister&#8221; in Heng griechische Philosophen:&#8221; Ich wei&#223;, dass ich nichts wei&#223; &#8211; und um diesen Unterschied hin ich schlauer als die meisten Parteipolitiker&#8221;.</p>
<p>Was fr&#252;her eher als r&#252;ckst&#228;ndig und hinterw&#228;ldlerisch galt, n&#228;mlich das Bekenntnis zur l&#228;ndlichen Heimat und Regionalit&#228;t, sei einer Aufwertung des Lebens auf dem Lande gewichen, sagte Ke&#223;ler in seiner Rede. In der Tat habe das Land in vielen Bereichen gegen&#252;ber den Ballungsr&#228;umen aufgeholt oder sogar gewonnen.</p>
<p><a style="text-decoration: none;" href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/Ascher07_2.jpg" rel="lightbox[83]"><img class="alignright size-medium wp-image-86" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/Ascher07_2-300x199.jpg" alt="Ascher07 2-300x199 in " width="300" height="199" /></a></p>
<p>Ein Gef&#252;hl von Ohnmacht gegen&#252;ber den Entwicklungen von au&#223;en und eine fatale Orientierungslosigkeit von innen habe zum Beispiel die Lupburger bewogen, sich Hilfe durch das Bayerische Dorferneuerungsprogramm in die Gemeinde zu holen. Dorfplaner Professor Zepf aus M&#252;nchen habe den B&#252;rgern klar gemacht, dass die Defizite an Solidarit&#228;t und Kreativit&#228;t im Mittelpunkt kommunaler Strategie stehen m&#252;ssen. Die von ihm kreierte &#8220;B&#252;rgerwerkstatt&#8221; habe manche verkrampfte Beziehung und Einstellung gel&#246;st. Methodisch geschickt habe er die rational oder emotional Agierenden geduldig zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise gelenkt.</p>
<p>Das Wieder-Zusammenwachsen der Lupburger trug schon bald Fr&#252;chte. &#8220;Die Erarbeitung war, wie heute &#252;blich, b&#252;rger-aktiv&#8221;, sagte Ke&#223;ler. Denn nur aus dem Bewusstwerden der positiven Eigenwerte einer Gemeinde k&#246;nne ein neues Selbstbewusstsein entstehen. Dazu habe die Theatergruppe Sketche geschrieben und mit viel Selbstironie die Zuschauer mit den eigenen Schw&#228;chen konfrontiert. Die unterschiedlichsten Interessen konnten so &#8220;auf demokratische Weise und mit therapeutischer Qualit&#228;t&#8221; ausgeglichen und zu einem Gesamtbild zusammengef&#252;hrt werden.</p>
<p><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/Ascher07_5.jpg" rel="lightbox[83]"><img class="alignright size-medium wp-image-87" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/Ascher07_5-300x199.jpg" alt="Ascher07 5-300x199 in " width="300" height="199" /></a>Eine der &#8220;gelebten Phantasien und Visionen f&#252;r 2020&#8243;, die Ausgliederung aus der Verwaltungsgemeinschaft Parsberg, konnte schon 2002 Wirklichkeit werden. &#8220;Das Wir- Gef&#252;hl ist also durch das konsequente Umsetzen unserer Leitbildziele lebendig und sichtbar geworden&#8221;. Die Gestaltung des Wandels habe sich in der komplett erneuerten Infrastruktur in der Ortsmitte ge&#228;u&#223;ert. Dadurch wurde jedes Gef&#252;hl von R&#252;ckst&#228;ndigkeit vertrieben.</p>
<p>Sehr erfreulich ist das private Engagement in seiner Gemeinde: Nahezu 95 Prozent der H&#228;user im ensemblegesch&#252;tzten Ortskern sind nach eingehender Beratung durch das Denkmalamt saniert worden. Das Konzept der Innenentwicklung ist aufgegangen &#8211; nur zwei Objekte sind noch unbewohnt.</p>
<p><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/Ascher07_4.jpg" rel="lightbox[83]"><img class="alignleft size-medium wp-image-88" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/Ascher07_4-300x199.jpg" alt="Ascher07 4-300x199 in " width="300" height="199" /></a>Die Lebensqualit&#228;t ist au&#223;erdem getragen von einer kompletten Grundversorgung mit B&#228;cker, Metzger, Lebensmittel, Arzt, Zahnarzt, und diversen Handwerker und Diensleistungsunternehtnen. An der BAB-Ausfahrt Parsberg haben sich Firmen angesiedelt, die etwa 160 neue Arbeitspl&#228;tze gebracht haben. 21 Vereine gestalten ein attraktives Freizeitangebot mit einem gro&#223;en Anteil an Jugendarbeit, das durch ein hohes Ma&#223; an ehrenamtlicher T&#228;tigkeit gew&#228;hrleistet wird.</p>
<p>Die Lupburger h&#228;tten die Chancen des &#246;konomischen und sozialen Wandels nachhaltig genutzt, sagte B&#252;rgermeister Ke&#223;ler. Nur freie und motivierte Menschen k&#246;nnten kreativ sein. &#8220;Parteipolitisches Sektierertum, manisch-depressive Mentalit&#228;t und auch manisch-progressive Aktionisten&#8221; seien in der kommunalen Szene fehl am Platz. Und besonders wichtig: Das &#8220;Machtgef&#228;lle zwischen B&#252;rgermeister, Marktr&#228;ten and B&#252;rger&#8221; mu&#223; man aufheben.</p>
<p>Kurt Hartmann hatte als Ortsvorsitzender der &#8220;Freien&#8221; die G&#228;ste in Postbauer-Heng zur &#8220;wahrscheinlich gr&#246;&#223;ten Aschermittwoch-Abendveranstaltung mit Fischessen im Landkreis Neumarkt&#8221; begr&#252;&#223;t.<br />
Neben dem Neumarkter Oberb&#252;rgermeister Thomas Thumann &#8211; Festredner im Vorjahr &#8211; hie&#223; er FW-Kreisr&#228;te, Stadtr&#228;te, Marktr&#228;te und Gemeinder&#228;te aus Berngau, Breitenbrunn, Dietfurt, Freystadt, Hohenfels, Lupburg, M&#252;hlhausen, Neumarkt, Parsberg, Pilsach, Seubersdorf und Pyrbaum willkommen. Aus Pyrbaum und Lupburg waren die B&#252;rgermeister Guido Belzl und Willibald Ke&#223;ler gekommen.</p>
<p><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/Ascher07_6.jpg" rel="lightbox[83]"><img class="alignright size-medium wp-image-89" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/Ascher07_6-199x300.jpg" alt="Ascher07 6-199x300 in " width="199" height="300" /></a>Das Fischessen am Aschermittwoch in Postbauer-Heng fand zum 18. Mal statt. Es begann 1989 nach einer Anregung von aus Hamburg zugezogenen Mitgliedern und war anf&#228;nglich eine fast geschlossene Veranstaltung des UPW-Ortsvereins. &#8220;Heute haben wir gerade im politischen Lager viele Nachahmer, die die Rednerliste mit Auslaufmodellen wie Markus S&#246;der in 2006 oder sonstiger Politprominenz aus der zweiten Reihe aufwerten&#8221;, spottete Hartmann.</p>
<p>Und auch die Presse bekam ihr Fett weg, weil sie aus FW-Sicht offenbar viel zu wenig Fotos des Neumarkter Oberb&#252;rgermeisters ver&#246;ffentlicht. Jede politische Gruppierung sei immer nur so gut, wie es &#8220;die sogenannte freie Presse&#8221; zul&#228;sst, sagte Hartmann. Gerade die Neumarkter Presse lasse sehr deutlich erkennen, &#8220;wen sie favorisiert&#8221;, wenn CSU-Abgeordnete aus dem Bund und der EU &#8220;mit gro&#223;en Buntbildern herausgestellt werden, w&#228;hrend der mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit gew&#228;hlte OB Thomas Thumann bei repr&#228;sentativen Aufgaben in einer Randnotiz oder gar nicht erw&#228;hnt wird&#8221;, sagte Hartmann &#8211; wohlgemerkt am Aschermittwoch, nicht am Faschingsdienstag. Auch so k&#246;nne man &#8220;Politik machen oder besser gesagt steuern&#8221;.</p>
<p>Wirklich lustig wurde es dann aber noch im letzten Redner-Beitrag, bei dem traditionell Gemeinder&#228;tin Dr. Stefanie Huber die eigenen Leute auf die Schippe nahm.</p>
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		<title>Politischer Aschermittwoch 2006 in Postbauer-Heng</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2006 08:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Begr&#252;&#223;ung durch Kurt Hartmann, 1. Vorsitzender des Ortsvereins der UPW-FW Postbauer–Heng e.V. Willkommen am Politischen Aschermittwoch mit Fischessen bei der UPW-FW in Postbauer-Heng ! Wir begr&#252;&#223;en Neumarkts OB Thomas Thumann sowie den B&#252;rgermeister  Willibald Kessler aus Lupburg. Wir begr&#252;&#223;en ferner die so zahlreich erschienenen Kreisr&#228;te, Stadtr&#228;te, Marktr&#228;te und Gemeinder&#228;te aus Neumarkt, Breitenbrunn, Seubersdorf, Dietfurt, Parsberg, [...]]]></description>
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<h3><span style="font-family: Tahoma;">Begr&#252;&#223;ung durch Kurt Hartmann, 1. Vorsitzender des Ortsvereins der UPW-FW Postbauer–Heng e.V.</span></h3>
<p><span style="font-family: Tahoma;">Willkommen am Politischen Aschermittwoch mit Fischessen bei der UPW-FW in Postbauer-Heng !</span></p>
<p>Wir begr&#252;&#223;en Neumarkts OB Thomas Thumann sowie den B&#252;rgermeister  Willibald Kessler aus Lupburg.</p>
<p>Wir begr&#252;&#223;en ferner die so zahlreich erschienenen Kreisr&#228;te, Stadtr&#228;te, Marktr&#228;te und Gemeinder&#228;te aus Neumarkt, Breitenbrunn, Seubersdorf, Dietfurt, Parsberg, Lupburg, Pilsach, Pyrbaum, Postbauer-Heng und erstmals dabei auch Bernhard Graf mit seiner Begleitung aus Hohenfels.</p>
<p>Wir freuen uns &#252;ber die Abordnungen der &#246;rtlichen Vereine, &#252;ber die schon zur Familie geh&#246;rigen Kollegen der Feuerwehr Kemnath und der drei Arbeitskreise der kommunalen Agenda 21.</p>
<p>Jede Kommune hat j&#228;hrlich bestimmte H&#246;hepunkte und trifft Entscheidungen, die aus dem Tagesgeschehen hervorragen und in der &#252;berregionalen Presse herausgestellt werden.</p>
<p>Postbauer-Heng machte mindestens dreimal Schlagzeilen im letzten Jahr:</p>
<p>Zum ersten: Der Kaminbauer Karl-Heinz Kago erf&#252;llte sich mit seinem Wasserschloss einen Lebenstraum und platzierte ein Geb&#228;ude in die Landschaft, das zumindest Beachtung findet und f&#252;r Gespr&#228;chsstoff sorgt. Lobenswert ist, das er sein Geld nicht ins Ausland tr&#228;gt, sondern es bodenst&#228;ndig zur Unterst&#252;tzung einheimischer Handwerker einsetzt.</p>
<p>Kommunalpolitisch ist erw&#228;hnenswert, das wir fast 10 Jahre f&#252;r die<br />
Festschreibung eines zuletzt vom Landratsamt energisch eingeforderten Fl&#228;chennutzungsplanes ben&#246;tigten. Die Druckfarbe des Planes, der an alle Haushalte verteilt wurde,  war noch nicht richtig trocken, als Kago die Pl&#228;ne f&#252;r sein Schloss  mit Tierpark im Gemeinderat vorlegte -  in einem Gebiet, das soeben als Naturschutzfl&#228;che f&#252;r die n&#228;chsten 10 Jahre &#252;ber alle Instanzen und Fachbeh&#246;rden festgeschrieben wurde.</p>
<p>Zweitens: Die Gemeinde Postbauer-Heng wurde  2005 zum Markt erhoben. Die Ernennungsurkunde &#252;bergab Innenminister Beckstein am 17. September. Er wurde am 18. September durch das Wahlergebnis zum Bundestag aus der Feierstimmung auf den Boden der Ern&#252;chterung zur&#252;ckgeholt.</p>
<p>Beckstein ist besonders f&#252;r die Freien W&#228;hler ein rotes Tuch, weil er wiederholt versucht hat, den Aufschwung der b&#252;rgerlichen Alternative zu verhindern. Sei es in der Behinderung zur Landtagswahl oder im Versuch, die Stichwahl bei B&#252;rgermeister- oder Landratswahlen abzuschaffen.</p>
<p>Und drittens ist Postbauer-Heng mit der Schlie&#223;ung und der Wiedergeburt seines Naturbades in die Schlagzeilen geraten.</p>
<p>Das einzige, was wir 15 Jahre als Naturbad hatten, war der Name. Real war es ein betonierter T&#252;mpel ohne nat&#252;rlichen Zulauf und Ablauf.  Die Verantwortlichen im Gesundheitsamt haben jahrelang bei der Untersuchung der Wasserproben zwei Augen und ein H&#252;hnerauge zugedr&#252;ckt, um die Betriebsgenehmigung fortzuschreiben.</p>
<p>Die Gleichschaltung der Bestimmungen auf europ&#228;ischer Ebene waren dem Amtsleiter willkommener Anlass, das Bad zu schlie&#223;en, weil sich Beschwerden &#252;ber Hautausschl&#228;ge und brennende Augen h&#228;uften.</p>
<p>Mit ihren Befragungsmethoden hat die an die Existenz eines Schwimmbades gekoppelte Wasserwacht eine fragw&#252;rdige Zustimmung aus Bev&#246;lkerungsbefragungen abgeleitet,</p>
<p>Zus&#228;tzlich wurden ca. 2600 Haushalte mit ca. 7500 Bewohnern  mit einer Beilage im gemeindlichen Mitteilungsblatt befragt. 670 Antworten mit 555 Zustimmungen wurden zum Stichtag abgegeben. Daraus errechnet die Verwaltung eine Zustimmung von ca. 82 Prozent.</p>
<p>Die schweigende Mehrheit war f&#228;lschlicherweise der Meinung, dass Stimmenthaltung Ablehnung bedeutet. Die Meinungsverschiedenheit &#252;ber den Ausbau des Bades f&#252;r &#252;ber 400.000 Euro und j&#228;hrliche Folgekosten von ca. 30.000 Euro spaltet Parteien und Familien.</p>
<p>Unsere Marktgemeinder&#228;te sind schon lt. vereinseigener Satzung ungebunden und nur ihrem Gewissen verpflichtet. Also ist die H&#228;lfte daf&#252;r und die H&#228;lfte dagegen.</p>
<p>Meine Frau bef&#252;rwortet das Bad als  Kinderverwahrplatz und ich lehne es als Kostenfalle mit offenem Ausgang ab.</p>
<p>Genug der Worte. Hier und jetzt oute ich mich als Thomas Thumann – Fan und einer der wenigen Optimisten, die an seinen Wahlerfolg geglaubt haben, weil der Amtsvorg&#228;nger viele demokratische Spielregeln mit F&#252;&#223;en getreten hat.</p>
<p>Schon bei der Boegl-Betriebs-Besichtigung am 28. Oktober 2005 verabschiedete ich mich bei dem Boegl- Leiter f&#252;r &#214;ffentlichkeit , J&#252;rgen Kotzbauer, mit dem Hinweis, dass er die Ehre hatte, u.a. den k&#252;nftigen OB von Neumarkt &#252;ber das verzweigte Betriebsgel&#228;nde zu f&#252;hren. Nicht nur er blickte mich mild l&#228;chelnd an.</p>
<p>Heute ist er bei uns. Manche Besucher sind aus Neugierde gekommen, um den jungen Star am bayerischen Polithimmel pers&#246;nlich zu bewerten..</p>
<p>Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit<br />
f&#252;r den Oberb&#252;rgermeister von Neumarkt, Herrn Thomas THUMANN.</p>
<h3><span style="font-family: Tahoma;">Keine Erbh&#246;fe mehr</span></h3>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2006/02/erbhof.jpg" rel="lightbox[78]"><img class="alignleft size-medium wp-image-80" style="margin-right: 5px; margin-left: 5px;" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2006/02/erbhof-300x164.jpg" alt="Erbhof-300x164 in " width="300" height="164" /></a> NEUMARKT.  Strotzend vor Selbstbewu&#223;tsein feierte die UPW mit ihrem neuen &#8220;Stern am Polit-Himmel&#8221; den Politischen Aschermittwoch. &#8220;Die Zeit der Erbh&#246;fe ist vorbei&#8221;, sagte Neumarkts neuer Oberb&#252;rgermeister Thomas Thumann unter gro&#223;em Beifall.</span></p>
<p>&#8220;Die Zeiten &#228;ndern sich und die Politik ist nicht mehr die gleiche&#8221; begann Thumann seine Rede im Sportheim des Henger SV, das trotz Fu&#223;ball-&#220;bertragung fast aus den N&#228;hten zu platzen drohte. Der Kreisvorsitzende der Freien W&#228;hler, Hans Gerngro&#223;, erinnerte in einem Gru&#223;wort an seine vielleicht nicht ganz ernst gemeinten Worte vor von zwei Jahren: &#8220;Irgendwann reicht der Saal nicht mehr!&#8221;</p>
<p>In moderatem Tonfall, aber durchaus inspiriert von den harten Worten anderer politischer Aschermittwoche, rechnete Thumann vor allem mit &#8220;abgehobenen Polit-Profis&#8221; ab, die &#8220;fern aller Realit&#228;t&#8221; Beschl&#252;sse fassen und f&#252;r die es Zeit werde, da&#223; &#8220;wieder Vernunft und gesunder Menschenverstand regieren&#8221;.</p>
<p>Angesichts der Verschuldung des Landes scheine es, als h&#228;tten &#8220;Blindheit und Unverstand die Republik fest in ihrem Griff&#8221;. Thumann forderte das Konnexit&#228;tsprinzip ein, nach dem derjenige f&#252;r die Kosten aufkommen m&#252;sse, der sie verursache.</p>
<p>Als Beispiel &#8220;kompletter Verirrung&#8221; bezeichnete Thumann das B&#252;chergeld und die unterschiedlichen und teils widerspr&#252;chlichen Erla&#223;e von Staatsregierung und Innenministerium: &#8220;Da wird in M&#252;nchen ohne Hirn und ohne Verstand entschieden&#8221;.</p>
<p>Der neue Neumarkter Stadtchef z&#228;hlt offenbar die Tage seines Amtes: &#8220;Die letzten 86 Tage waren f&#252;r mich eine harte Schule&#8221;, sagte der gelernte Rechtsanwalt, &#8220;da ist viel &#252;ber mich hinweggerollt&#8221;.</p>
<p>Seine Erfahrung dabei: Viele Politiker aber auch viele B&#252;rger h&#228;tten den Kontakt zur Realit&#228;t verloren, wenn sie ihre Probleme schildern: &#8220;Alles mu&#223; sofort, bedingungslos, kostenlos und notfalls auch gegen die Allgemeinheit gemacht werden&#8221;. Dabei sei &#8220;nicht jede fixe Idee unbedingt gleich eine Vision&#8221;.</p>
<p>Der listige Wirtschaftswunder-Minister Ludwig Erhard habe das Wesen eines Kompromisses so beschrieben:&#8221;Wenn ich einen Kuchen so teile, da&#223; jeder meint, er h&#228;tte das gr&#246;&#223;te St&#252;ck gekriegt!&#8221;</p>
<p>Thumann brach eine Lanze f&#252;r den Mittelstand, der im Lande sieben von zehn Arbeitspl&#228;tzen und acht von zehn Ausbildungspl&#228;tzen stelle und daf&#252;r verantwortlich sei, &#8220;da&#223; &#252;berhaupt noch was l&#228;uft&#8221;.</p>
<p>Der Neumarkter Oberb&#252;rgermeister lie&#223; keinen Zweifel daran, da&#223; die Freien W&#228;hler ihre &#8220;Politik mit Herz und Verstand&#8221; nicht auf die Kommunen beschr&#228;nken d&#252;rfen, sondern auch in den n&#228;chsten bayerischen Landtag einziehen m&#252;ssten.</p>
<p>Kreisvorsitzender Hans Gerngro&#223;, dem vom Orts-Chef der Freien in Postbauer-Heng, Kurt Hartmann, scherzhaft &#8220;eine Minute Redezeit&#8221; einger&#228;umt wurde, unterstrich ebenfalls den Anspruch der Freien W&#228;hler, in den n&#228;chsten Landtag zu kommen &#8211; und &#252;berzog tats&#228;chlich nur unwesentlich seine vorgegebene Redezeit. Er appellierte an die zahlreichen anwesenden G&#228;ste, Selbstvertrauen zu zeigen:&#8221;Wir Freien W&#228;hler sind wer!&#8221;</p>
<p>Gemeinder&#228;tin Dr. Stefanie Huber hatte schlie&#223;lich die Lacher auf ihrer Seite, als sie daran erinnerte, wie prominente UPW-Mitglieder die Tage vor der Neumarkter OB-Wahl verbracht h&#228;tten. Der D&#252;ring Franz habe in seiner Backstube gebetet, der J&#252;ttner Georg hatte bei seinen Wanderungen zum Mariahilfberg immer seinen Rosenkranz dabei. Und der Reischb&#246;ck Ernst soll gar einen Handel mit dem Allm&#228;chtigen geschlossen haben: &#8220;Wenn Du es geschehen l&#228;&#223;t, mach ich alles wieder gut, was ich meinen Sch&#252;lern angetan habe&#8230;</p>
<p><span style="font-family: Tahoma;">Rede der Marktr&#228;tin Dr. Stefanie Huber<br />
</span></p>
<h3><span style="font-family: Tahoma;">„Das Wunder von Neumarkt“</span></h3>
<p><span style="font-family: Tahoma;">Meine sehr verehrten Damen und Herrn, liebe Mitglieder der „Freien W&#228;hler“ und alle die es nach diesem Abend sicher noch werden wollen.<br />
Was haben wir seit dem letzten Aschermittwoch alles erlebt.<br />
Ein Ereignis jagte das andere.</span></p>
<p>Endlich hatten die Emanzipations-Bem&#252;hungen unserer M&#252;tter Erfolg und eine Frau wurde Bundes-Kanzlerin. Aber wie viele Witze wurden allein &#252;ber die Frisur von Angie  gemacht. Haben Sie schon jemals geh&#246;rt, dass sich jemand &#252;ber den Topfschnitt von Schilly lustig macht?<br />
Kommt sie mit forschem Schritt daher, hei&#223;t es sie sei machthungrig.  Bei einem Mann w&#252;rde man sagen, er zeigt allen wo es lang geht. Setzt sie eine Trauermiene auf, hei&#223;t es sie sei gedr&#252;ckt, bei einem Mann w&#252;rde man sagen er zeigt Gef&#252;hle.</p>
<p>Also meine Damen in Sachen Emanzipation gibt es noch Einiges zu tun.</p>
<p>Aber auch wir Bayern wurden in eine Krise gest&#252;rzt, all unsere Idole wollten uns verlassen.<br />
Edmondo wollte neben dem zweiten Fr&#252;hling auch noch die zweite Chance in Berlin nutzen.<br />
Ballack wollte Bayern M&#252;nchen trotz  36 Millionen verlassen. Wie sagte neulich ein Komiker im Fernsehen, eine stolze Leistung f&#252;r jemanden der vor 15 Jahren noch nicht einmal wusste wie Bananen schmecken.</p>
<p>Franz Josef Strau&#223; konnte sein Volk nicht mehr leiden sehen und schickte daher den Engel Aloisius mit einer himmlischen Botschaft, nicht ins  Hofbr&#228;uhaus sondern in den Vatikan und was er den Kardin&#228;len mitteilen lies, erfuhren wir als der wei&#223;e Rauch aufstieg und es hie&#223; Guiseppe Ratzinger ein Bayer ist Papst. Da konnten wir Bayern wieder aufatmen, denn wir waren wieder wer.</p>
<p>Aber die Hahnenk&#228;mpfe um den bayerischen Ministerpr&#228;sidenten hatten begonnen.<br />
Die Niederbayern machten Bittg&#228;nge und beteten, „Herr Du siehst es sicher ein, der neue Regent mu&#223; der Erwin Huber sein“.<br />
Die Franken pilgerten  nach Vierzehnheiligen hinauf und forderten alle 14 Heiligen auf. „Steht uns bitte alle bei, dass der neue Ministerpr&#228;sident endlich einmal  ein Franke sei.<br />
Selbt Franz Maget schlo&#223; sich den Betenden an und sagte jede Nacht. „Lieber Gott, Du wei&#223;t die SPD ist hier sehr klein, schick den Edi nicht mehr heim, la&#223; dem Schicksal seinen Lauf und  halt den Ballack lieber auf.</p>
<p>Doch all diese Gebete  hatten keinen Erfolg.</p>
<p>Anders in Neumarkt.</p>
<p>Ich wei&#223; nicht wie viele Rosenkr&#228;nze der J&#252;ttner Georg heimlich nachts zum Mariahilfberg hinauf gebetet hat. Wieviele  Gel&#252;bde der D&#252;ring Franz fr&#252;h in seiner Backstube machte und wie oft der Reischb&#246;ck Ernst gebetet hat. “Lieber Gott wenn Du es geschehen l&#228;sst, dann mach ich alles wieder gut, was ich meinen Sch&#252;lern angetan habe.“<br />
Und dann, dann ist das Wunder von Neumarkt wirklich geschehen, das den D&#252;ring Franz in Freudentr&#228;nen ausbrechen lies. Das Wunder von Neumarkt ist heute unter uns.</p>
<p><strong>Es ist unser Freier W&#228;hler Thomas Thumann, der neue OB in Neumarkt.</strong></p>
<p>Wenn Sie heute nach Hause kommen, meine sehr verehrten Damen und Herren, dann stellen Sie sich mit stolzer Brust vor den Spiegel und sagen  nicht nur den Slogan der Bundesrepublik Du bist Deutschland, nein Sie sagen auch mit stolz geschwellter Brust:</p>
<p><strong>„Ich bin ein freier W&#228;hler“&#8230;</strong></p>
<p><span style="font-family: Tahoma;"><br />
</span></p>
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