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	<title>UPW-FW Postbauer-Heng e.V. &#187; Bürgerinfo</title>
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	<description>Unabhängige Parteifreie Wähler</description>
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		<item>
		<title>Nachbetrachtung zur „B&#252;rgerinfo 09“</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2009/10/18/nachbetrachtung-zur-burgerinfo-09/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 14:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerinfo]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein &#228;u&#223;erst positives Echo der Bev&#246;lkerung erfolgte auf unsere „B&#252;rgerinfo“ . Dabei wurde besonders die sachliche Darstellung hervorgehoben, sowie der Wunsch, auch k&#252;nftig &#252;ber Vorg&#228;nge aus Marktrat und Verwaltung informiert zu werden, zumal die Ver&#246;ffentlichungen im Mitteilungsblatt ja nur die Entschei-dungen des Marktrates wiedergeben. Die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger m&#246;chten aber auch &#252;ber Alternativen bzw. die [...]]]></description>
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<h2><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Ein &#228;u&#223;erst positives Echo der Bev&#246;lkerung erfolgte auf unsere „B&#252;rgerinfo“ . Dabei wurde besonders die sachliche Darstellung hervorgehoben, sowie der Wunsch, auch k&#252;nftig &#252;ber Vorg&#228;nge aus Marktrat und Verwaltung informiert zu werden, zumal die Ver&#246;ffentlichungen im Mitteilungsblatt ja nur die Entschei-dungen des Marktrates wiedergeben. Die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger m&#246;chten aber auch &#252;ber Alternativen bzw. die Meinung der oppositionellen Gruppen informiert werden.</span></h2>
<p>Als UPW-FW w&#252;rden wir uns nat&#252;rlich w&#252;nschen, da&#223; der eine oder andere Kritikpunkt von B&#252;rgermeister und Mehrheitspartei ernst genommen und gemeinsam mit der gesamten Oppostion abgearbeitet w&#252;rde. Wir wollen nicht nur meckern, sondern stehen jederzeit f&#252;r eine konstruktive und offene Zusammenarbeit zu Verf&#252;gung. Leider kam aber bisher weder vom B&#252;rgermeister noch von der CSU eine Reaktion.</p>
<p>Die Fragebogenaktion brachte einige interessante Hinweise und Anregungen.</p>
<p>Nachfolgend die einzelnen Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Einkaufsm&#246;glichkeiten: zufrieden 53 %, unzufrieden 47 %, gew&#252;nscht wird ein weiterer Discounter, sowie Bekleidung und Schuhe</li>
<li>&#228;rztliche Versorgung: zufrieden 38 %, unzufrieden 72 %, vermi&#223;t werden vor allem Augenarzt und Orthop&#228;de</li>
<li>&#246;ffentliche Verkehrsmittel: 1/3 nutzen Bus u. Bahn, 2/3 der Befragten nicht., viele waren der Meinung, Linien u. Fahrpl&#228;ne w&#228;ren zu wenig bekannt</li>
<li>verkehrsberuhigte Zonen: 65 % sehen daf&#252;r keine Notwendigkeit, 35 % w&#252;rden sie begr&#252;&#223;en, vor allem in N&#252;rnberger Str., Am Schwall u. im Centrum</li>
<li>Sch&#252;lerlotsen: 53 % halten sie f&#252;r &#252;berfl&#252;ssig, 47 % f&#252;r notwendig, besonders an neuralgischen Stellen wie Centrum (bei Schule), Haltestelle Stiegler u. beim Kreisverkehr</li>
<li>Kinderspielpl&#228;tze: f&#252;r 75 % ausreichend, 25 % h&#228;tten gerne eine Verbesserung:</li>
<li>Ausbau des Spielplatzes beim Friedhof Heng, ein weiterer Spielplatz im Bereich Raiffeisen- u. Bayernstra&#223;e</li>
<li>Solaranlagen: bei &#246;ffentlicher F&#246;rderung w&#252;rden sich ca. 67 % beteiligen, 33 % haben kein Interesse</li>
<li>Freizeitangebot: ausreichend f&#252;r 74 %, einen weiteren Bedarf sehen 26 % z. B. Abenteuerspielplatz, Klettergarten, Skaterbahn in Pavelsbach,</li>
<li>weiterer Ausbau Naturbad: nein 81 %, ja 19 %<br />
angeregt wurden Beachvolleyball, Boccia-Bahn u. vor allem st&#228;ndiges Reinigen von Glasscherben</li>
</ul>
<p>Zur Mitarbeit bei AGENDA21 Arbeitsgruppen w&#228;ren 5 % bereit</p>
<p>Weitere Anregungen:</p>
<ul>
<li>Beim „Haus der Musik“ besteht eine erhebliche Unfallgefahr durch zu wenig Parkpl&#228;tze.</li>
<li>Mehr Initiativen f&#252;r Jugendliche.</li>
<li>Beim PyPoLino h&#228;tte eine Bedarfsermittlung in den  betroffenen Ortsteilen stattfinden sollen.</li>
<li>Im Gewerbegebiet Ost w&#228;re eine bessere Stra&#223;enbeleuchtung notwendig.</li>
<li>An den Spazierwegen sollten mehr Ruheb&#228;nke aufgestellt werden.</li>
<li>Der Spechtweg wurde zur Rennstrecke, obwohl sich hier viele Kinder mit Fahrr&#228;dern bewegen.</li>
<li>Beim Ortseingang aus Richtung Oberferrieden wurde ein Kreisverkehr angeregt.</li>
</ul>
<p>Es wird ausdr&#252;cklich darauf hingewiesen, da&#223; es sich um keine repr&#228;sentativen Ergebnisse handelt, hierf&#252;r waren die R&#252;ckmeldungen zu gering.</p>
<p>Kurt Augustin<br />
1. Vorsitzender</p>
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		</item>
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		<title>B&#252;rgerinfo 09</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2009/07/01/burgerinfo-09/</link>
		<comments>http://www.upw-fw.de/2009/07/01/burgerinfo-09/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 14:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerinfo]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe B&#252;rgerinnen und B&#252;rger, 15 Monate sind der neue Marktgemeinderat und B&#252;rgermeister nun im Amt, Zeit f&#252;r eine kleine Zwischenbilanz. Wir von der UPW-FW m&#246;chten Sie auf dem Laufenden halten: was passiert in der Gemeinde mit Ihrem Geld, was finden wir gut bzw. wo stellen wir Defizite fest. Wir stehen f&#252;r Transparenz in der Kommunalpolitik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><span style="font-family: Tahoma;">Liebe B&#252;rgerinnen und B&#252;rger,</span></h2>
<p><span style="font-family: Tahoma;">15 Monate sind der neue Marktgemeinderat und B&#252;rgermeister nun im Amt, Zeit f&#252;r eine kleine Zwischenbilanz. Wir von der UPW-FW m&#246;chten Sie auf dem Laufenden halten: was passiert in der Gemeinde mit Ihrem Geld, was finden wir gut bzw. wo stellen wir Defizite fest. Wir stehen f&#252;r Transparenz in der Kommunalpolitik und sparsame Haushaltsf&#252;hrung. Uns liegt nicht daran zu polemisieren, sondern f&#252;r brisante Themen zu sensibilisieren und zur Mitarbeit animieren. Unterst&#252;tzen Sie uns mit Ihrer Meinung, indem Sie unseren Fragebogen ausgef&#252;llt zur&#252;ck geben. &#8211; Abgabefrist ist abgelaufen. Ergebnis:<br />
</span><span style="font-family: Tahoma;">Vielen Dank.<br />
</span></p>
<h2><span style="font-family: Tahoma;">Energiekonzept</span></h2>
<p><span style="font-family: Tahoma;">Die UPW-FW fordert schon lange ein modernes zukunftsweisendes Konzept. Nach langen Diskussionen, schon unter Bgmstr. Bradl, konnte sich sein Nachfolger endlich f&#252;r das &#252;berf&#228;llige Energiekonzept erw&#228;rmen. Leider beschr&#228;nkt sich dieses aber nur auf Energiesparma&#223;nahmen an kommunalen Geb&#228;uden. Hier haben die Verantwortlichen scheinbar nicht begriffen, worum es uns wirklich geht.<br />
Ein Energiekonzept verlangt eine mittel- und langfristige Strategie unter Nutzung aller m&#246;glichen Resourcen zur nachhaltigen Energieeinsparung durch alternative Energien. Es m&#252;ssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die jedem unter Ber&#252;cksichtigung von &#214;kologie und Wirtschaftlichkeit die Chance zur Energieeinsparung erm&#246;glichen. Hier besteht enormer Nachholbedarf, wenn man den k&#252;nftigen Herausforderungen gerecht werden will.<br />
Wir fordern deshalb eine konzertierte Aktion aller im Gemeinderat vertretenen Parteien, unter Einbindung interessierter B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in Form eines Arbeitskreises. Die Mitwirkung von Fachleuten aus Verwaltung und Wirtschaft ist dabei eine Selbstverst&#228;ndlichkeit.<br />
Packen wir es endlich gemeinsam an, viele Kommunen sind uns da schon weit voraus.<br />
</span></p>
<h2><span style="font-family: Tahoma;">&#214;rtliche Stra&#223;enbeleuchtung</span></h2>
<p><span style="font-family: Tahoma;">Lange Zeit hat sich der Marktgemeinderat mit der sanierungsbed&#252;rftigen und energiefressenden Stra&#223;enbeleuchtung auseinandergesetzt. Ergebnis: Die Firma E.ON – als ausschlie&#223;licher Anbieter – hat duch CSU-Mehrheit den Zuschlag f&#252;r den Austausch auf „Gelblicht“ erhalten. Die Stromeinsparung liegt dadurch bei ca. 20 %. Auf Initiative der UPW-FW unter Beteiligung der &#252;brigen Oppostion wurden Alternativen mit bis zu 70 % ins Spiel gebracht. Bei den j&#228;hrlichen Kosten f&#252;r die &#246;ffentliche Beleuchtung eine enorme Entlastung des kommunalen Haushalts.<br />
Durch unser Engagement wurde der Auftrag an die E.ON zur&#252;ckgenommen um innovative L&#246;sungen zu erarbeiten.<br />
</span></p>
<h2><span style="font-family: Tahoma;">B&#252;rgersolaranlage</span></h2>
<p><span style="font-family: Tahoma;">Schon die Bezeichnung „Solar“ ist falsch, weil es sich um Photovoltaik handelt. Und mit gerade mal 13 Beteiligten, damit nicht mal 2 Promille der Bev&#246;lkerung, ist der Begriff „B&#252;rgeranlage“ weit &#252;berzogen. Da&#223; es dabei nicht – wie vom B&#252;rgermeister propagiert &#8211; um &#214;kologie und Innovation, sondern um ein rein renditeorientiertes Interesse geht, d&#252;rfte zwischenzeitlich jedem klar sein. Soweit, so gut.<br />
Aber wieso stellt man hierf&#252;r kommunale Dachfl&#228;chen f&#252;r einen Zeitraum von 20 Jahren und dann noch zum Dumpingpreis zur Verf&#252;gung? W&#228;hrend auf dem freien Markt 2 – 5 EUR gezahlt werden, verschenkt unsere Gemeinde mit 1 EUR/qm viel Geld zu Lasten der &#214;ffentlichen Hand.<br />
Was passiert, wenn infolge weiter steigender Energiepreise kommunale Geb&#228;ude selbst mit Solaranlagen ausgestattet werden m&#252;ssen? Die Entscheidung zu Gunsten einiger Investoren erfolgte mit wenig Weitsicht und letztendlich auch auf Kosten der Allgemeinheit.<br />
Noch vor wenigen Monaten wurde der Antrag der UPW-FW auf kommunale F&#246;rderung privater Solar- und Photovoltaikanlagen durch CSU-Mehrheit abgelehnt. Begr&#252;ndung: Feuerschutzrechtliche Bedenken, da bei einem Brand nicht gel&#246;scht werden k&#246;nne.<br />
Diese Einw&#228;nde scheinen beim CSU-Antrag mit der B&#252;rgersolaranlage, noch dazu auf dem Dach eines Kindergartens, nicht mehr zu gelten.<br />
Ein kommunaler Zuschu&#223; f&#252;r Anlagen auf privaten D&#228;chern w&#228;re f&#252;r viele Hausbesitzer ein Anreiz gewesen, eine eigene Anlage zu installieren. Ein sinnvoller Ansatz zum Schutz unserer Umwelt und f&#252;r den Geldbeutel.<br />
</span></p>
<h2><span style="font-family: Tahoma;">Notverbundleitung mit Burgthann</span></h2>
<p><span style="font-family: Tahoma;">Mit der Errichtung des neuen Wasserhochbeh&#228;lters am Gr&#252;nberg wurde auch der Bau einer weiteren Notverbundleitung zur Nachbargemeinde Burgthann beschlossen.<br />
Der Kostenaufwand f&#252;r die Notverbundleitung wird zu 2/3 von Burgthann und zu 1/3 mit immerhin noch 180.000 EUR von Postbauer-Heng getragen.<br />
Grunds&#228;tzlich k&#246;nnte man dagegen nichts sagen, w&#228;re da nicht bereits eine Notverbund-leitung zur M&#246;ninger Wassergruppe. Die Tatsache, da&#223; diese Leitung in 10 Jahren nur sporadisch in Gebrauch war, h&#228;tte die Marktr&#228;te sicherlich interessiert. Ist denn wirklich eine zweite Leitung mit einem solchen Kostenaufwand erforderlich?<br />
F&#252;r Burgthann mag sich ja durchaus eine Notwendigkeit ergeben, aber wieso tr&#228;gt dann der eigentliche Nutznie&#223;er nicht die gesamten Kosten?<br />
180.000 EUR sind auch f&#252;r unseren Haushalt keine Peanuts. Wurden sie wirklich sinnvoll investiert?<br />
</span></p>
<h2><span style="font-family: Tahoma;">Jugendarbeit</span></h2>
<p><span style="font-family: Tahoma;">Ein sensibles Thema, das nicht nur auf Vereine, Schulen, kirchliche Organisationen oder sonstige Sozialeinrichtungen &#252;bertragen werden kann. Hier ist die Kommune im Besonderen gefordert. Mit dem Jugendforum, das zweimal im Jahr tagt, wurde ein sinnvoller Ansatz geschaffen. Aber reicht das aus?<br />
Problemjugendliche gibt es &#252;berall und sind auch schwer zu kontrollieren. Das darf aber nicht dazu f&#252;hren, da&#223; die gro&#223;e Mehrheit vern&#252;nftiger Jugendlicher darunter zu leiden hat. Mit der Abschaffung des Jugendbeauftragten als Ansprechpartner vor Ort ist ein wichtiger Bestandteil der Jugendarbeit verloren gegangen. Gerade der pers&#246;nliche Kontakt zu einer Person des Vertrauens ist f&#252;r Jugendliche mit Problemen oft der einzige Weg sich zu &#246;ffnen.<br />
In Zusammenarbeit mit angrenzenden Gemeinden, die ja &#228;hnliche Probleme haben, sollte an den Einsatz eines Sozialp&#228;dagogen (Streetworker) gedacht werden. Sicherlich w&#228;re auch hier ein Zusammenspiel von Gemeinde, Eltern, Schulen und Agenda21-Arbeitskreis in Form eines Workshops ein gro&#223;er Fortschritt.<br />
</span></p>
<h2><span style="font-family: Tahoma;">&#214;ffentlicher Nahverkehr</span></h2>
<p><span style="font-family: Tahoma;">Selbstverst&#228;ndlich steht auch die UPW-FW hinter einer vern&#252;nftigen Nahverkehrsversorgung der Bev&#246;lkerung. Auf den ersten Blick hat der PyPoLino eine Versorgungsl&#252;cke geschlossen. Bei genauerer Betrachtung stellt sich aber auch hier die Frage nach dem eigentlichen Nutznie&#223;er. Mit Pavelsbach und Kemnath werden hier nur 2 Ortsteile unserer Gemeinde angefahren. Daneben f&#228;hrt die neue Linie den gesamten Pyrbaumer Raum ab um schlie&#223;lich am Allersberger Bahnhof zu enden.<br />
Wurde hier jemals eine Bedarfsanalyse innerhalb unserer Gemeinde erstellt? Hat man auch hier am Bedarf vorbei geplant?<br />
Wir haben den Eindruck, der PyPoLino dient mehr den Interessen der Nachbargemeinde. Mit j&#228;hrlich 21.000 EUR tr&#228;gt aber Postbauer-Heng die H&#228;lfte des Aufwandes f&#252;r zun&#228;chst 2 Jahre. Ein Schnellschu&#223; oder notwendige Investition?<br />
</span></p>
<h2><span style="font-family: Tahoma;">Konjunkturpaket II</span></h2>
<p><span style="font-family: Tahoma;">Eine einmalige Chance auf Hunderttausende von F&#246;rdermitteln wurde leichtfertig vertan. Wenn Postbauer-Heng an letzter Stelle der gef&#246;rderten Kommunen innerhalb unseres Landkreises steht, dann doch nicht deshalb, weil wir keinen Bedarf gehabt h&#228;tten. Mit gerade mal 2 Antr&#228;gen haben die Verantwortlichen nicht gerade mit Ideenreichtum gegl&#228;nzt. Die Antragsfrist hat man verstreichen lassen, ohne den Gemeinderat in eine konstruktive Diskussion mit einzubinden. Selbst als die Opposition einen Eilantrag auf eine Sondersitzung stellte – um zu retten was noch zu retten gewesen w&#228;re – wurde dieser aus formalen Gr&#252;nden abgelehnt. Da hat sich unser B&#252;rgermeister einen B&#228;rendienst erwiesen.<br />
Hut ab vor den Sengenthalern, denen mit &#252;ber 1 Mio. EUR F&#246;rdermitteln u. a. auch ein Blockheizkraftwerk bezuschu&#223;t wird.</span></p>
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