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	<title>UPW-FW Postbauer-Heng e.V. &#187; Leserbriefe</title>
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		<title>Zur Marktratssitzung vom 10.Januar 2011 Postbauer-Heng</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 14:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Leserbrief zur Marktratssitzung Postbauer-Heng Reaktion auf Schreiben des H. Schellschmidt v. 17.01.11 Peinlich und unseri&#246;s waren angeblich die &#196;u&#223;erungen zweier Marktr&#228;te, weil sie versucht haben &#246;ffentliche Geb&#252;hren zu minimieren und damit die B&#252;rger zu entlasten. Au&#223;erdem wurde von denselben R&#228;ten Ausgaben der Kommune in Frage gestellt, die ihrem Sinn nach zumindest fragw&#252;rdig waren bzw. mangels Unterlagen nicht nachvollzogen werden [...]]]></description>
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<p>Leserbrief zur Marktratssitzung Postbauer-Heng</p>
<p>Reaktion auf Schreiben des H. Schellschmidt v. 17.01.11</p>
<p>Peinlich und unseri&#246;s waren angeblich die &#196;u&#223;erungen zweier Marktr&#228;te, weil sie versucht haben &#246;ffentliche Geb&#252;hren zu minimieren und damit die B&#252;rger zu entlasten. Au&#223;erdem wurde von denselben R&#228;ten Ausgaben der Kommune in Frage gestellt, die ihrem Sinn nach zumindest fragw&#252;rdig waren bzw. mangels Unterlagen nicht nachvollzogen werden konnten. Scheinbar hat der Schreiber erhebliche Defizite, welche Pflichten ein Gemeinderat zu erf&#252;llen hat. Prim&#228;re Aufgabe ist n&#228;mlich die Kontrolle von Verwaltung und B&#252;rgermeister. Und um bei obiger Wortwahl zu bleiben, peinlich ist vor allem das Abstimmungsverhalten einer CSU-Fraktion, wenn kritiklos geschluckt wird was der B&#252;rgermeister vorkaut. Wenn Antr&#228;gen zugestimmt wird, dessen Details nicht bekannt sind und quasi eine Generalvollmacht erteilt wird, oder wenn Vertr&#228;ge abgeschlossen werden, deren Inhalt nur der B&#252;rgermeister kennt. Da hat der B&#252;rger sicherlich eine andere Erwartung zum Pflichtbewusstsein eines Gemeinderates. Unseri&#246;s handelt ein Gemeindeoberhaupt, wenn den Entscheidungstr&#228;gern Halbwahrheiten aufgetischt werden bzw. mit nebul&#246;sen Angaben versucht wird, ein genehmes Ergebnis zu erzielen. Die eigene Fraktion kommt diesem Wunsch ja auch immer gerne nach.</p>
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		<title>Stellungnahme zum Abriss der Bahnbr&#252;cke in Postbauer-Heng</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 07:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Heng]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwiesenstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gemeinderat beschloss in seiner letzten Sitzung den Abriss der Bahnbr&#252;cke „Neuwiesenstrasse“. Eine Pseudo-B&#252;rgerversammlung mit nur wenig Beteiligten reichte scheinbar aus, die Stimmung in der Bev&#246;lkerung auszuloten. Wenn sich die R&#228;te da nur nicht get&#228;uscht haben! Ein historisches Bauwerk, das sich wunderbar in die Landschaft einf&#252;gt muss weg, weil die Sanierungskosten um ca. 50.000 € h&#246;her liegen als die [...]]]></description>
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<p>Der Gemeinderat beschloss in seiner letzten Sitzung den Abriss der Bahnbr&#252;cke „Neuwiesenstrasse“. Eine Pseudo-B&#252;rgerversammlung mit nur wenig Beteiligten reichte scheinbar aus, die Stimmung in der Bev&#246;lkerung auszuloten. Wenn sich die R&#228;te da nur nicht get&#228;uscht haben!</p>
<p>Ein historisches Bauwerk, das sich wunderbar in die Landschaft einf&#252;gt muss weg, weil die Sanierungskosten um ca. 50.000 € h&#246;her liegen als die Abrisskosten. Rechnet man dann noch den Aufwand f&#252;r die turnusm&#228;&#223;igen technischen &#220;berpr&#252;fungen hinzu, so bel&#228;uft sich die j&#228;hrliche finanzielle Belastung der Kommune - bei einer unterstellten Haltbarkeit von ca. 30 Jahren &#8211; auf 2.800 €.</p>
<p>Ein Schn&#228;ppchen im Vergleich zu anderen &#246;ffentlichen Einrichtungen. Wenn man noch dazu wei&#223;, dass die Br&#252;cke seit jeher das Tor zur Natur war, von Wanderern, Radfahrern, Hundebesitzern, Kindern zwecks Schlittenfahrten st&#228;ndig genutzt wurde, ist diese Entscheidung noch unverst&#228;ndlicher.</p>
<p>Noch vor kurzem war es der Gemeinde 40.000 € wert, einen „historischen“ Dorfplatz in Heng an der vielbefahrenen Hauptstra&#223;e anzuschaffen. Sanierung der Bruchsteinmauer und Gestaltung des Platzes kosten nochmals ca. 10.000 €. F&#252;r eine Verkehrsz&#228;hlung der t&#228;glich 7.500 Fahrzeuge ist dieser Platz ganz sicher geeignet, nicht aber zum Entspannen f&#252;r Senioren oder als Aufenthaltsort f&#252;r Kinder.</p>
<p>&#220;ber Sinn oder Unsinn werden sich die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger ihre Gedanken machen, mit Sicherheit ist aber zur Bahnbr&#252;cke das letzte Wort noch nicht gesprochen.</p>
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		<title>„Starkbierfest“ der CSU Postbauer-Heng</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Starkbierfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Leserbrief zum Artikel vom 02.03.10 Eigentlich sollte man politische &#196;u&#223;erungen bei Starkbierfesten wenig Beachtung schenken, weil bei solchen Veranstaltungen ja gerne &#252;berzogen wird. In bierseliger Stimmung machen sich markige Spr&#252;che nat&#252;rlich besser. Was aber B&#252;rgermeister Kratzer von sich gegeben hat, l&#228;sst sich nur mit dem intensiven vorherigen Genuss des starken Fastengebr&#228;us entschuldigen. Denn dass „Ma&#223;nahmen [...]]]></description>
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<p><span style="font-family: Tahoma;"><strong>Leserbrief zum Artikel vom 02.03.10</strong></span></p>
<p>Eigentlich sollte man politische &#196;u&#223;erungen bei Starkbierfesten wenig Beachtung schenken, weil bei solchen Veranstaltungen ja gerne &#252;berzogen wird. In bierseliger Stimmung machen sich markige Spr&#252;che nat&#252;rlich besser.</p>
<p>Was aber B&#252;rgermeister Kratzer von sich gegeben hat, l&#228;sst sich nur mit dem intensiven vorherigen Genuss des starken Fastengebr&#228;us entschuldigen. Denn dass „Ma&#223;nahmen im Gemeinderat mehrheitlich beschlossen werden“ ist so neu nicht, anders k&#246;nnen auch keine Entscheidungen fallen.<br />
Die Bemerkung „die CSU habe nur selten von ihrer Mehrheit Gebrauch gemacht“ muss wohl als besonderer humoristischer Gag verstanden werden, da in den letzten 2 Jahren in ganz wenigen Ausnahmen ein CSUler gegen seine Fraktion stimmte.</p>
<p>Und wenn „ein Gro&#223;teil der Beschl&#252;sse einstimmig gef&#228;llt wird“, so spricht das doch f&#252;r die vern&#252;nftige Arbeit der Opposition, die sich eben nicht um der Opposition Willen verweigert sondern zu einer konstruktiven Zusammenarbeit bereit ist.</p>
<p>Wenn Kratzer dann noch „einigen Marktr&#228;ten ein grunds&#228;tzlich anderes Denken“ vorwirft, macht er sein ganzes Dilemma deutlich. Ein seltsames Demokratieverst&#228;ndnis, wenn Andersdenkende als Quertreiber gebrandmarkt werden. Nat&#252;rlich sind die angepassten, unkritischen Typen pflegeleichter, nur daf&#252;r wurden sie nicht ins Gemeindeparlament gew&#228;hlt. Von einem Marktrat muss erwartet werden, dass er sich intensiv mit der Thematik auseinander setzt, hinterfragt, auf Fehler hinweist und ggf. Alternativen vorschl&#228;gt.</p>
<p>Den Vogel schoss er aber mit seiner letzten Bemerkung ab: „es sei eine Frechheit, eine vereinbarte Klausur zu boykottieren &#8230;..“. Aus Kreisen der Opposition sagten von 9 Marktr&#228;ten 3 ihre Teilnahme ab. Seine eigene Fraktion mit 11 R&#228;ten gl&#228;nzte mit 5 Absagen, d.h. fast die H&#228;lfte der CSUler lie&#223; ihren B&#252;rgermeister im Regen stehen.<br />
Das, lieber Herr Kratzer war aber ein kr&#228;ftiges Eigentor, das selbst nach mehreren Ma&#223; Starkbier noch wahrgenommen wird.</p>
<p>Michael Wabner</p>
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		<title>Wem h&#228;tte dieser Antrag geschadet ?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Marktratssitzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Leserbrief zur Marktratsitzung Postbauer-Heng Frau Huber von der SPD konnte es treffender nicht formulieren: „es macht einfach keinen Spa&#223; mehr“. Gemeint war die Streitkultur und das Abstimmungsverhalten im Marktrat. Der anf&#228;ngliche Applaus auf CSU-Seite verstummte sofort, als man erfasste gegen wen sich diese Kritik richtete, n&#228;mlich gegen eine mauernde CSU. Ausgangspunkt war ein Antrag von der Oppositionsseite, k&#252;nftig die [...]]]></description>
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<p><strong>Leserbrief zur Marktratsitzung Postbauer-Heng</strong></p>
<p>Frau Huber von der SPD konnte es treffender nicht formulieren: „es macht einfach keinen Spa&#223; mehr“. Gemeint war die Streitkultur und das Abstimmungsverhalten im Marktrat. Der anf&#228;ngliche Applaus auf CSU-Seite verstummte sofort, als man erfasste gegen wen sich diese Kritik richtete, n&#228;mlich gegen eine mauernde CSU. Ausgangspunkt war ein Antrag von der Oppositionsseite, k&#252;nftig die Marktr&#228;te &#252;ber Bauvoranfragen Gewerbetreibender in Kenntnis zu setzen, weil in der Vergangenheit schon mehrmals Antr&#228;ge von Ortsans&#228;ssigen negativ beschieden wurden. Die Folge: Abwanderung in die umliegenden Kommunen und damit Verzicht auf Gewerbesteuereinnahmen.</p>
<p>Eigentlich ein Antrag mit Vernunft und Weitsicht, weil man beim Erhalt von Gewerbe-treibenden nicht nur die Gemeindefinanzen im Auge haben muss, sondern gleichzeitig die Schaffung von Arbeitspl&#228;tzen. Und es spricht ja f&#252;r das Engagement eines Marktrats, wenn er sich damit auseinandersetzt. Der Antrag scheiterte an einem Patt mit 9 : 9 Stimmen, wobei die CSU geschlossen dagegen hielt. Warum eigentlich? Wem h&#228;tte dieser Antrag geschadet ? Je mehr Informationen an unser Gemeindeparlament flie&#223;en, desto effektiver kann es arbeiten. Geradezu zynisch musste der Opposition das folgende Pl&#228;doyer des CSU-Fraktions sprechers Meyer vorkommen. Er beschwor die Gemeinsamkeiten im Rat, bat um ein faires Miteinander statt gegenseitiger, z. T. pers&#246;nlicher Angriffe. Man h&#228;tte es ihm ja gerne abgenommen, wenn nicht kurz davor die CSU ihre Muskeln h&#228;tte spielen lassen. So aber war es eine Farce und Verh&#246;hnung.</p>
<p>Ein abschlie&#223;endes Wort noch zum Leserbrief eines Herr Schellschmidt. Wenn dies das Niveau der nachwachsenden CSU-Generation ist, braucht sich eine Opposition keine Sorgen machen, umso mehr aber die Bev&#246;lkerung.</p>
<p>Michael Wabner</p>
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