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	<title>UPW-FW Postbauer-Heng e.V. &#187; Presseberichte</title>
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	<description>Unabhängige Parteifreie Wähler</description>
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		<item>
		<title>&#8220;Freie sind angriffslustig&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>
		<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landesvorsitzende Hubert Aiwanger richtet in Postbauer-Heng seine verbalen Gesch&#252;tze in die gleiche Richtung wie zuvor seine lokalen Parteifreunde: gegen die CSU Zum politischen Aschermittwoch 2010 urteilte das Neumarkter Tagblatt: Hohen Erinnererungswert hatten die Rede des FW-Ortsvorsitzenden Kurt Augustin Arndt Willmann mit viel Wortwitz Aiwangers Rede erh&#228;lt stehende Ovationen Pressebericht: Freie sind angriffslustig]]></description>
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<p>Der Landesvorsitzende Hubert Aiwanger richtet in Postbauer-Heng seine verbalen Gesch&#252;tze in die gleiche Richtung wie zuvor seine lokalen Parteifreunde: gegen die CSU</p>
<p>Zum politischen Aschermittwoch 2010 urteilte das Neumarkter Tagblatt:</p>
<blockquote><p>Hohen Erinnererungswert hatten die Rede des FW-Ortsvorsitzenden Kurt Augustin</p></blockquote>
<blockquote><p>Arndt Willmann mit viel Wortwitz</p></blockquote>
<blockquote><p>Aiwangers Rede erh&#228;lt stehende Ovationen</p></blockquote>
<p>Pressebericht: <a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/02/Freie-sind-angriffslustig.pdf" target="_self">Freie sind angriffslustig</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Presseinformation vom 20.01.2010 zur &#246;ffentlichen Diskussion „Entsch&#228;digung f&#252;rs Ehrenamt“ in Postbauer-Heng</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2010/01/20/presseinformation-vom-20-01-2010-zur-offentlichen-diskussion-entschadigung-furs-ehrenamt-in-postbauer-heng/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schier unertr&#228;glich, wie jetzt von der betroffenen Marktr&#228;tin um Wiedergutmachung gerungen wird. Da ist gar von „Verachtung und Hass“ statt „fairer und sachlicher Auseinandersetzung“ die Rede. In Ihrer Verblendung scheint Frau Herrmann Ursache und Wirkung zu verwechseln. Denn wer sich mit der Entwicklung dieser Auseinandersetzung besch&#228;ftigt wird feststellen, dass sie selbst oder B&#252;rgermeister [...]]]></description>
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<p>Es ist schier unertr&#228;glich, wie jetzt von der betroffenen Marktr&#228;tin um Wiedergutmachung gerungen wird. Da ist gar von „Verachtung und Hass“ statt „fairer und sachlicher Auseinandersetzung“ die Rede. In Ihrer Verblendung scheint Frau Herrmann Ursache und Wirkung zu verwechseln. Denn wer sich mit der Entwicklung dieser Auseinandersetzung besch&#228;ftigt wird feststellen, dass sie selbst oder B&#252;rgermeister Kratzer die Ausl&#246;ser der Diskussion waren, in keinem Fall aber die Gemeindeverwaltung, wie von beiden Betroffenen genannt.</p>
<p>Wer hat denn die Auflistung der bislang ehrenamtlichen T&#228;tigkeit &#252;ber 1 Jahr lang erstellt und dabei Arbeiten aufgef&#252;hrt, die jedem Ehrenamtlichen die Zornesr&#246;te ins Gesicht treiben w&#252;rde, an Peinlichkeit nicht zu &#252;berbieten. Wer hat denn die Besucherzahlen im Schloss gesch&#246;nt und ma&#223;los &#252;bertrieben dargestellt um den Anspruch auf Bezahlung zu untermauern? Bei genauerer Recherche konnte man feststellen, dass &#220;bungsabende von Gesangs- und Musikgruppen oder Vereinen ebenfalls als Besucher deklariert wurden, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.</p>
<p>Und ob diese Auflistungen ohne Wissen und Zustimmung Frau Herrmanns an den Gemeinderat weitergegeben wurden, ist doch v&#246;llig unerheblich. Sie selbst hat diese Unterlagen dem B&#252;rgermeister geliefert um einen finanziellen Ausgleich f&#252;r ein bislang freiwilliges ehrenamtliches Engagement zu begr&#252;nden; hoffentlich folgen diesem Beispiel nicht noch weitere Gemeindeb&#252;rger.</p>
<p>Wenn selbst Kollegen aus der eigenen Fraktion &#252;berrascht und schockiert waren &#252;ber diesen Antrag, sollte man eher einen schnellen R&#252;ckzug einleiten als auf die Kritiker einzuschlagen. Wer das Ehrenamt als Laufsteg f&#252;r die eigene Profilierung missbraucht und daf&#252;r auch noch honoriert werden m&#246;chte, sollte sich ernsthaft &#252;berlegen, ob er seinen Sessel im Marktrat nicht r&#228;umt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Presseinformation zur Berichterstattung &#252;ber NPD-Aktivit&#228;ten in Postbauer-Heng</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 13:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn sich dieses brisante Thema f&#252;r parteipolitische Pl&#228;nkeleien nicht eignet, so gilt es dennoch einige Aussagen zurecht zu r&#252;cken. Nach Bekanntwerden „brauner Parteitage“ in Buch hat sich die gesamte Opposition von Postbauer-Heng zum gemeinsamen Handeln unter Einbeziehung der Bev&#246;lkerung entschlossen. Marktrat Hierl hat sich daraufhin mit Herrn B&#252;rgermeister Kratzer in Verbindung gesetzt, um auch [...]]]></description>
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<p>Auch wenn sich dieses brisante Thema f&#252;r parteipolitische Pl&#228;nkeleien nicht eignet, so gilt es dennoch einige Aussagen zurecht zu r&#252;cken.</p>
<p>Nach Bekanntwerden „brauner Parteitage“ in Buch hat sich die gesamte Opposition von Postbauer-Heng zum gemeinsamen Handeln unter Einbeziehung der Bev&#246;lkerung entschlossen. Marktrat Hierl hat sich daraufhin mit Herrn B&#252;rgermeister Kratzer in Verbindung gesetzt, um auch eine CSU mit ins Boot zu nehmen.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt war Horst Kratzer bereits mindestens 1 Woche in Kenntnis der genauen Sachlage, ohne dass er Marktr&#228;te oder Parteien informiert hat. Seine Ank&#252;ndigung „mit dem Wirt zu reden“ wird der Problematik nicht gerecht, weil besagter Gastwirt seit 2005 immer wieder in diesem Zusammenhang genannt wurde. Zudem hatte er &#246;ffentlich bestritten, einer NPD Herberge gew&#228;hrt zu haben, obwohl Ende November ein Landesparteitag mit nahezu 100 Personen und am 5.12.09 der Bezirksparteitag mit etwa 30 Teilnehmern abgehalten wurde.</p>
<p>Und dass sich die Ultrarechten sichtlich wohl f&#252;hlen in Postbauer-Heng wird auch durch die schriftliche Ank&#252;ndigung an den B&#252;rgermeister und die Presse best&#228;rkt:<strong>„&#8230; die NPD kann sich k&#252;nftig monatliche Ausfl&#252;ge in ihre Richtung vorstellen, denn es ist eine sch&#246;ne Gegend“ und weiter “&#8230; w&#252;nschen wir Ihnen viel Kraft f&#252;r 2010“.</strong></p>
<p><strong>Diese unverhohlene Drohung kann nicht ernst genug genommen werden.</strong></p>
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		<title>Pressebericht zur Ortsbeleuchtung Postbauer-Heng</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2009/01/17/pressebericht-zur-ortsbeleuchtung-postbauer-heng/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 12:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbeleuchtung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vorletzten Markratssitzung hat man zum wiederholten Male das Thema Stra&#223;enbeleuchtung diskutiert. Dazu wurden, wie immer in der Vergangenheit, ausschlie&#223;lich Referenten der E.ON eingeladen. Ein Konzern, der in erster Linie vom Stromverkauf lebt, sollte also Vorschl&#228;ge zur Energieeinsparung unterbreiten. Ein Unterfangen, das von vorneherein scheitern musste. Im Bewu&#223;tsein eines sicheren Auftrages pr&#228;sentierten die E.ON-Vertreter [...]]]></description>
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<p>In der vorletzten Markratssitzung hat man zum wiederholten Male das Thema Stra&#223;enbeleuchtung diskutiert. Dazu wurden, wie immer in der Vergangenheit, ausschlie&#223;lich Referenten der E.ON eingeladen. Ein Konzern, der in erster Linie vom Stromverkauf lebt, sollte also Vorschl&#228;ge zur Energieeinsparung unterbreiten. Ein Unterfangen, das von vorneherein scheitern musste.</p>
<p>Im Bewu&#223;tsein eines sicheren Auftrages pr&#228;sentierten die E.ON-Vertreter dann ihre „zukunftsweisende“ Alternative mit gerade mal 20% Energieeinsparung in Form von Gelblicht. Dieser seit &#252;ber 10 Jahren g&#228;ngige Leuchtk&#246;rper wurde den Gemeindevertretern als wegweisende L&#246;sung f&#252;r die n&#228;chsten Jahre vorgestellt.<br />
Die Lobbyisten der E.ON innerhalb der CSU waren begeistert und stimmten trotz sachlicher Vorbehalte der Opposition mit ihrer Mehrheit f&#252;r eine Auftragsvergabe.</p>
<p>Aufgrund der ausf&#252;hrlichen Berichterstattung der regionalen Presse  &#252;ber die in Neumarkt neu eingef&#252;hrten Leuchtk&#246;rper sahen sich die Oppositionellen von UPW-FW, B&#252;rgerblock und Helmut Gradl veranlasst, mit dem Vertreiber dieser Induktionsleuchten, Fa. Rego GmbH, in Berg Kontakt aufzunehmen. In einer zweist&#252;ndigen Informationsveranstaltung wurde die Gruppe &#252;ber Technik, Kosten, Lebensdauer und vor allem Energie- und Kosteneinsparung aufgekl&#228;rt. Weltweit werden diese stromsparenden Leuchtk&#246;rper von St&#228;dten, Kommunen, Gewerbe und Industrie bereits seit Jahren eingesetzt, nur in Deutschland fristet dieses Produkt noch ein Schattendasein. Monatelange Untersuchungen und Tests durch die Neumarkter Stadtwerke best&#228;tigten die Angaben des Herstellers mit einer Stromeinsparung von 50 – 70%. Gleichzeitig wurde die problemlose Umr&#252;stung und der geringere Wartungsaufwand hervorgehoben, so dass sich die etwas h&#246;heren Anschaffungskosten innerhalb von ca. 14 Monaten amortisieren.</p>
<p><a href="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/lichtversammlung.jpg" rel="lightbox[205]"><img class="aligncenter size-full wp-image-206" src="http://www.upw-fw.de/wp-content/uploads/2010/03/lichtversammlung.jpg" alt="Lichtversammlung in " width="577" height="251" /></a><br />
Die Oppostion im Gemeinderat mit UPW-FW, B&#252;rgerblock, SPD und dem parteilosen Gradl haben deshalb f&#252;r die kommende Sitzung einen Antrag eingereicht, die Auftragsvergabe an die E.ON umgehend auszusetzen.  Die Antragssteller sind vom Erfolg ihrer Eingabe &#252;berzeugt, denn kein B&#252;rger h&#228;tte f&#252;r diese sinnlose Verschwendung von Steuermitteln Verst&#228;ndnis.</p>
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