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	<title>UPW-FW Postbauer-Heng e.V. &#187; Pressemitteilung</title>
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	<description>Unabhängige Parteifreie Wähler</description>
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		<title>Stellungnahme zum Abriss der Bahnbr&#252;cke in Postbauer-Heng</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 07:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfplatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuwiesenstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gemeinderat beschloss in seiner letzten Sitzung den Abriss der Bahnbr&#252;cke „Neuwiesenstrasse“. Eine Pseudo-B&#252;rgerversammlung mit nur wenig Beteiligten reichte scheinbar aus, die Stimmung in der Bev&#246;lkerung auszuloten. Wenn sich die R&#228;te da nur nicht get&#228;uscht haben! Ein historisches Bauwerk, das sich wunderbar in die Landschaft einf&#252;gt muss weg, weil die Sanierungskosten um ca. 50.000 € h&#246;her liegen als die [...]]]></description>
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<p>Der Gemeinderat beschloss in seiner letzten Sitzung den Abriss der Bahnbr&#252;cke „Neuwiesenstrasse“. Eine Pseudo-B&#252;rgerversammlung mit nur wenig Beteiligten reichte scheinbar aus, die Stimmung in der Bev&#246;lkerung auszuloten. Wenn sich die R&#228;te da nur nicht get&#228;uscht haben!</p>
<p>Ein historisches Bauwerk, das sich wunderbar in die Landschaft einf&#252;gt muss weg, weil die Sanierungskosten um ca. 50.000 € h&#246;her liegen als die Abrisskosten. Rechnet man dann noch den Aufwand f&#252;r die turnusm&#228;&#223;igen technischen &#220;berpr&#252;fungen hinzu, so bel&#228;uft sich die j&#228;hrliche finanzielle Belastung der Kommune - bei einer unterstellten Haltbarkeit von ca. 30 Jahren &#8211; auf 2.800 €.</p>
<p>Ein Schn&#228;ppchen im Vergleich zu anderen &#246;ffentlichen Einrichtungen. Wenn man noch dazu wei&#223;, dass die Br&#252;cke seit jeher das Tor zur Natur war, von Wanderern, Radfahrern, Hundebesitzern, Kindern zwecks Schlittenfahrten st&#228;ndig genutzt wurde, ist diese Entscheidung noch unverst&#228;ndlicher.</p>
<p>Noch vor kurzem war es der Gemeinde 40.000 € wert, einen „historischen“ Dorfplatz in Heng an der vielbefahrenen Hauptstra&#223;e anzuschaffen. Sanierung der Bruchsteinmauer und Gestaltung des Platzes kosten nochmals ca. 10.000 €. F&#252;r eine Verkehrsz&#228;hlung der t&#228;glich 7.500 Fahrzeuge ist dieser Platz ganz sicher geeignet, nicht aber zum Entspannen f&#252;r Senioren oder als Aufenthaltsort f&#252;r Kinder.</p>
<p>&#220;ber Sinn oder Unsinn werden sich die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger ihre Gedanken machen, mit Sicherheit ist aber zur Bahnbr&#252;cke das letzte Wort noch nicht gesprochen.</p>
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		<title>Stellungnahme zur Vergabe der Bewirtschaftung des Schlosses Postbauer-Heng</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Sitzung des Haupt- u. Finanzausschusses der Gemeinde wurde u.a. auch &#252;ber die k&#252;nftige Bewirtung des Schlosses entschieden. Eine Ausschreibung im &#252;blichen Sinne erfolgte nicht, sondern nur ein Aufruf im Mitteilungsblatt. Dabei mussten die Bewerber auch nicht wie &#252;blich, ein Angebot  abgeben, sondern nur eine Art Lebenslauf mit Referenzen. Der Ausschuss stimmte mit gro&#223;er Mehrheit [...]]]></description>
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<p><strong> </strong></p>
<p>In der Sitzung des Haupt- u. Finanzausschusses der Gemeinde wurde u.a. auch &#252;ber die k&#252;nftige Bewirtung des Schlosses entschieden. Eine Ausschreibung im &#252;blichen Sinne erfolgte nicht, sondern nur ein Aufruf im Mitteilungsblatt. Dabei mussten die Bewerber auch nicht wie &#252;blich, ein Angebot  abgeben, sondern nur eine Art Lebenslauf mit Referenzen.</p>
<p>Der Ausschuss stimmte mit gro&#223;er Mehrheit f&#252;r einen der beiden Bewerber.</p>
<p>Der eigentliche Skandal dabei ist die Tatsache, dass keinem der Ausschussmitglieder bekannt war, zu welchen Konditionen die Vergabe erfolgte. Auf Nachfrage erkl&#228;rte der B&#252;rgermeister sinngem&#228;&#223;: &#8230;“zu den gleichen Bedingungen wie beim Vorg&#228;nger“. Wie diese Bedingungen im Einzelnen aussehen, wollte Horst Kratzer nicht erl&#228;utern, obwohl sie ihm sehr wohl bekannt sein mussten. Hier wurde zwar mit politischem Kalk&#252;l eine Entscheidung herbeigef&#252;hrt, die aber rechtlich so nicht haltbar sein wird.</p>
<p>W&#228;re den Gemeinder&#228;ten bekannt gewesen, dass f&#252;r einen j&#228;hrlichen Pachtzins von 100 € die Vergabe erfolgt, h&#228;tten sie nicht zustimmen k&#246;nnen und d&#252;rfen. Im Vordergrund einer Entscheidung muss immer das Allgemeinwohl und nicht die wirtschaftliche F&#246;rderung eines Einzelnen stehen. In dem genannten Betrag ist die Nutzung der voll ausgestatteten K&#252;che sowie alle Nebenkosten wie Wasser, Abwasser, Strom, Heizung und Reinigung enthalten.</p>
<p>Mit welcher Leichtigkeit die R&#228;te hier ihr ok gaben muss bedenklich stimmen, denn niemand w&#252;rde einen Vertrag unterschreiben, dessen Inhalt er nicht kennt.</p>
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		<title>„Ortsentwicklungskonzept“</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2010/03/06/ortsentwicklungskonzept/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktratssitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsentwicklungskonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung zur Marktratssitzung vom 04.03.2010 F&#252;rwahr ein „gro&#223;es Theater“, das aber nicht von der Opposition inszeniert wurde, sondern von einer CSU, die ja angeblich – so Horst Kratzer – selten ihre Mehrheit einsetzt. Wieder einmal lie&#223; die B&#252;rgermeisterpartei ihre Muskeln spielen, um nicht in der &#214;ffentlichkeit von einer aktiven Opposition d&#252;piert zu werden. Seit 2 [...]]]></description>
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<p><strong>Pressemitteilung zur Marktratssitzung vom 04.03.2010</strong></p>
<p>F&#252;rwahr ein „gro&#223;es Theater“, das aber nicht von der Opposition inszeniert wurde, sondern von einer CSU, die ja angeblich – so Horst Kratzer – selten ihre Mehrheit einsetzt. Wieder einmal lie&#223; die B&#252;rgermeisterpartei ihre Muskeln spielen, um nicht in der &#214;ffentlichkeit von einer aktiven Opposition d&#252;piert zu werden.</p>
<p>Seit 2 Jahren wird von Bgmstr. Kratzer ein Konzept f&#252;r die Entwicklung unserer Gemeinde gefordert. Der einzige Versuch bei der Klausurtagung „Postbauer-Heng 2020“ Ende letzten Jahres ist kl&#228;glich gescheitert. Die bisherige Politik war St&#252;ckwerk, lie&#223; jegliche Konzeption vermissen. Wenn ein B&#252;rgermeister immer nur reagiert statt zu agieren, dann l&#228;sst er den erforderlichen Weitblick bzw. Innovation vermissen. Der fehlende Mut – oder ist es Ratlosigkeit – kam unserer Kommune bisher teuer zu stehen: beispielhaft m&#246;chte ich hier nur das Konjunkturprogramm II oder die Ausstattung kommunaler Dachfl&#228;chen mit Fotovoltaik nennen. Durch den in der &#214;ffentlichkeit entstandenen Eindruck, dass im Rathaus nur verwaltet wird, war es nicht nur Notwendigkeit sondern Verpflichtung f&#252;r eine Opposition, aktiv zu werden. <strong>Mit der „Initiative Zukunft“ haben wir zumindest schon eines erreicht, eine CSU ist aufgewacht und will endlich zusammenarbeiten. </strong><br />
Dass sie im Vorfeld nicht mit eingebunden wurde ist nur logisch, hat sie sich bisher doch kategorisch einem Ortsentwicklungskonzept verweigert.</p>
<p>Wer hier von „Miesmacherei“ spricht hat nicht nur die Parteibrille auf sondern ist betriebsblind. Au&#223;erdem wird dieser Vorwurf auch durch st&#228;ndiges Wiederholen nicht glaubw&#252;rdiger.<strong>Konstruktiver und sachlicher kann sich eine Opposition nicht pr&#228;sentieren, wenn durch ihre Initiative endlich die Weichen f&#252;r die Zukunft unserer Marktgemeinde gestellt werden. Viele andere Kommunen sind uns da weit voraus und gestalten Politik mit System und nicht „aus dem Bauch heraus“.</strong></p>
<p>Umso unverst&#228;ndlicher die Reaktion bei der letzten Sondersitzung. Beabsichtigt war lediglich die Vorstellung von Rahmenbedingungen f&#252;r ein Ortsentwicklungskonzept sowie die Beratung &#252;ber das weitere Vorgehen. Die Ausgestaltung dieses Konzeptes kann nicht nur Aufgabe des Gemeindeparlaments sein, das damit fachlich &#252;berfordert w&#228;re.<br />
Der Versuch, die Diskussion unter Ausschluss der &#214;ffentlichkeit zu f&#252;hren zeugt von der gro&#223;en Unsicherheit einer CSU, die es bisher nicht gewohnt war, dass Andere den Takt vorgeben.</p>
<p>Kurt Augustin<br />
1. Vorsitzender der UPW-FW</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konjunkturpaket II</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2009/05/03/konjunkturpaket-ii/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 09:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gro&#223;e Entt&#228;uschung in Postbauer-Heng. Der Topf zum Konjunkturpaket II ist geleert. Postbauer-Heng hat leider nur einen Minitopf ergattert. Wenn Horst Kratzer jetzt diesen Trostpreis als gro&#223;artigen Erfolg verkaufen will („Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“), dann hat er aber das Klassenziel verfehlt. Oder will er von seinem Vers&#228;umnis ablenken? Lange genug war Zeit, Antr&#228;ge auszuarbeiten und [...]]]></description>
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<p><strong>Gro&#223;e Entt&#228;uschung in Postbauer-Heng. Der Topf zum Konjunkturpaket II ist geleert. Postbauer-Heng hat leider nur einen Minitopf ergattert.</strong></p>
<p>Wenn Horst Kratzer jetzt diesen Trostpreis als gro&#223;artigen Erfolg verkaufen will („Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“), dann hat er aber das Klassenziel verfehlt. Oder will er von seinem Vers&#228;umnis ablenken? Lange genug war Zeit, Antr&#228;ge auszuarbeiten und einzureichen und dazu alle Hebel innerhalb unserer Gemeinde in Bewegung zu setzen. Wenn also Postbauer-Heng an letzter Stelle der gef&#246;rderten Kommunen innerhalb unseres Landkreises steht, dann sicher nicht, weil wir keinen Bedarf gehabt h&#228;tten. Sieht man sich die Liste der Antr&#228;ge anderer Kommunen durch, w&#228;re der eine oder andere Antrag auch f&#252;r unsere Gemeinde denkbar gewesen. Tatsache ist jedoch, da&#223; wir vermutlich hunderttausende Euro an Zuwendungen verschlafen haben.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich w&#228;re hier eine Verteilung nach Einwohnerzahl „gerechter“ gewesen, das Geld w&#228;re von selbst geflossen, ohne Vorarbeit der Kommune. Doch so leicht kommt B&#252;rgermeister Kratzer hier nicht aus seiner Verantwortung.</p>
<p><strong>In keiner Gemeinderatssitzung hat er dieses Thema rechtzeitig konkret angesprochen, um fr&#252;hzeitig sinnvolle Projekte auszuarbeiten.</strong> Die Marktr&#228;te wurden auf Nachfrage zur Antragsfrist falsch informiert. Als dann einige R&#228;te kurzfristig eine Sondersitzung zu dieser Thematik beantragten, um noch in letzter Sekunde Antr&#228;ge einzureichen, wurden sie aus formalen Gr&#252;nden abgewiesen. Einen Dialog lehnte er ab. G&#228;nzlich &#252;bersehen hat er dabei wohl die Tatsache, dass nicht nur energetische , sondern auch Ma&#223;nahmen in anderen Bereichen, etwa der Dorferneuerung, gef&#246;rdert werden.</p>
<p><strong>Schade, da w&#228;re sicher mehr f&#252;r die B&#252;rger und das Gewerbe in Postbauer-Heng drin gewesen!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sorge um Gesundheit der B&#252;rger</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2009/04/02/sorge-um-gesundheit-der-burger/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 09:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[PFT]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem gemeinsamen Antrag zur Marktratssitzung am Montag fordern die Fraktionssprecher von B&#252;rgerblock, UPW/FW und SPD, Dr. J&#252;rgen Rupprecht, Arnd Willmann und Gerhard Hierl sowie der parteifreie Helmut Gradl, dass die Verwaltung umgehend geeignete Ma&#223;nahmen gegen den hohen PFT-Gehalt im Abwasser und in der Kl&#228;ranlage in Postbauer-Heng unternimmt. PFT (perfluorierte Tenside) sind k&#252;nstliche Substanzen und sind in [...]]]></description>
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<p>In einem gemeinsamen Antrag zur Marktratssitzung am Montag fordern die Fraktionssprecher von B&#252;rgerblock, UPW/FW und SPD, Dr. J&#252;rgen Rupprecht, Arnd Willmann und Gerhard Hierl sowie der parteifreie Helmut Gradl, dass die Verwaltung umgehend geeignete Ma&#223;nahmen gegen den <strong>hohen PFT-Gehalt im Abwasser</strong> und in der Kl&#228;ranlage in Postbauer-Heng unternimmt.</p>
<p><strong>PFT</strong> (perfluorierte Tenside) <strong>sind k&#252;nstliche Substanzen und sind in der Natur nicht abbaubar. Sie sind f&#252;r Mensch und Tier hoch giftig und gelten als krebserregend.</strong> Der in der Kl&#228;ranlage in Postbauer-Heng seit Anfang 2008 gemessene Wert betr&#228;gt rund das 9-fache des zul&#228;ssigen Grenzwertes. „Seit &#252;ber einem Jahr ist diese hohe Belastung der Verwaltung und dem alten wie auch dem neuen B&#252;rgermeister bekannt. Es wurde bisher nichts dagegen unternommen!“ kritisieren die Antragsteller. Da PFT eine hohe Wasserl&#246;slichkeit besitzt, bef&#252;rchten die vier Marktr&#228;te, dass auch im “gereinigten“ Wasser hohe Mengen an PFT enthalten sind, die durch die Einleitung in den Naturkreislauf freigesetzt werden und dort dann ihr Gefahrenpotential unkontrollierbar entfalten. Dass der hoch belastete Kl&#228;rschlamm nur noch in speziell daf&#252;r geeigneten Verbrennungsanlagen als Sonderm&#252;ll entsorgt werden kann, wodurch deutlich h&#246;here Kosten f&#252;r die B&#252;rger anfallen, tritt dabei fast in den Hintergrund.<br />
„Die bisherige Unt&#228;tigkeit ist angesichts der m&#246;glichen Gefahren f&#252;r Menschen und Umwelt unverantwortlich. <strong>Es ist dringend erforderlich, dass zumindest die Quelle der PFT-Belastung lokalisiert wird, um hier einzugreifen, damit das Gift erst gar nicht ins Abwasser gelangt“.</strong></p>
<p>Ferner haben die genannten Marktr&#228;te einen weiteren gemeinsamen Antrag f&#252;r die n&#228;chste Sitzung eingebracht, in dem sie konkrete Vorschl&#228;ge f&#252;r eine sp&#252;rbare finanzielle F<strong>&#246;rderung des Einbaus von Regenwasser-Zisternen</strong> machen. „Seit Jahren ist im Leitbild der lokalen Agenda 21 niedergelegt, dass der Einbau von privaten Regenwasserzisternen vorangebracht werden soll. Doch diese Ziele werden nicht umgesetzt, denn unternommen wurde auch hier bisher noch &#252;berhaupt nichts. Jede Zisterne spart pro Jahr mehrere Kubikmeter Trinkwasser und ist ein wertvoller, aktiver Beitrag zur Schonung unserer Ressourcen und zum Umweltschutz“, begr&#252;nden die Marktr&#228;te ihren Antrag.</p>
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