Bericht zur Sonnwendfeier 2009
Eine nie erwartete Resonanz erlebte die Sonnwendfeier der UPW-FW in Postbauer-Heng mit ca. 900 Besuchern, davon etwa 200 Kinder. Und sie wurden nicht enttäuscht, die Organisatoren haben mit dem tollen angekündigten Programm Wort gehalten.
Der „Weckruf“ der Alphornbläser ins Tal wurde vernommen, und eine wahre Völkerwanderung zog zum „Gradlhof“.
Um 17.30 Uhr gestalteten Pfarrerin Wittmann und Pfarrer Hausner einen ökumenischen Gottesdienst unter freiem Himmel vor gut 200 Gläubigen. Eine 12-köpfige Gruppe Jagdhornbläser begleitete die besinnliche Feier musikalisch und trug mit zur „Gänsehaut“-Stimmung bei.
Groß war der Ansturm danach auf Getränkestand und Grillstation, wo das Personal bis an ihre Grenzen gefordert wurde. Mehrfach mußten Würstchen und Steaks von den Organisatoren nachgeordert werden um die nötige Grundlage für einen langen Abend zu schaffen. Ein Lob aber den Besuchern, die geduldig in der Warteschlange ausharrten, eh sie wieder in die stimmungsvolle Atmosphäre bei den Sitzplätzen eintauchten.
Ein Garant für den Erfolg dieser Veranstaltung war mit Sicherheit dasKinderprogramm. Die liebevoll vorbereitete Spielecke wurde von den kleinen Besuchern förmlich niedergerannt. Die 8 Betreuerinnen hatten alle Hände voll zu tun um beim Schminken, Nägel lackieren, Dosen werfen oder Steckerlgrillen alle Wünsche zu verfüllen. Die kleinen Süßigkeiten als Preise wurden von den Kindern dankbar angenommen. Und wem das noch nicht reichte, der konnte im Tiergehege mit den Lämmlein und Ziegennachwuchs umhertollen.
Der Höhepunkt war um 21.30 Uhr aber der Fackelzug der Kinder. Aufgeregt und andächtig zugleich zog der Nachwuchs, begleitet durch die Feuerwehr, zum Holzstoß und entzündeten gleichzeitig das Feuer.
Beeindruckt von den mächtigen Flammen versammelten sich die Besucher um die Feuerstelle und genossen die wohlige Wärme. Gegen Mitternacht klang dann die stimmungsvolle Feier aus. Es bleibt nur zu hoffen, daß das Tandem UPW-FW und Gradlhof weiterhin so harmonieren und die Sonnwendfeier zu einer ständigen Einrichtung wird.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Mitwirkenden: Frau Pfarrerin Wittmann, Herrn Pfarrer Hausner, der Alphorn-Bläsergruppe um Herrn Krebs, den Jagdhornbläsern aus Nürnberg und natürlich allen ehrenamtlichen Helfern der UPW-FW.
Was nützen aber die schönsten Vorbereitungen, würden die Besucher ausbleiben. Die überwältigende Resonanz der vielen Gäste hat uns überrascht und beeindruckt zugleich. Wir werden uns auch künftig bemühen, diese Veranstaltung zu einem Fest für die ganze Familie, für Jung und Alt, werden zu lassen.
Sollten Sie als Besucher irgendetwas zu bemängeln oder Vorschläge und Anre-gungen haben, schreiben Sie uns. Wir sind lernfähig und für jeden Hinweis dankbar.
















































