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	<title>UPW-FW Postbauer-Heng e.V.</title>
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	<description>Unabhängige Parteifreie Wähler</description>
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		<title>Stellungnahme zum Abriss der Bahnbr&#252;cke in Postbauer-Heng</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 07:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Gemeinderat beschloss in seiner letzten Sitzung den Abriss der Bahnbr&#252;cke „Neuwiesenstrasse“. Eine Pseudo-B&#252;rgerversammlung mit nur wenig Beteiligten reichte scheinbar aus, die Stimmung in der Bev&#246;lkerung auszuloten. Wenn sich die R&#228;te da nur nicht get&#228;uscht haben! Ein historisches Bauwerk, das sich wunderbar in die Landschaft einf&#252;gt muss weg, weil die Sanierungskosten um ca. 50.000 € h&#246;her liegen als die [...]]]></description>
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<p>Der Gemeinderat beschloss in seiner letzten Sitzung den Abriss der Bahnbr&#252;cke „Neuwiesenstrasse“. Eine Pseudo-B&#252;rgerversammlung mit nur wenig Beteiligten reichte scheinbar aus, die Stimmung in der Bev&#246;lkerung auszuloten. Wenn sich die R&#228;te da nur nicht get&#228;uscht haben!</p>
<p>Ein historisches Bauwerk, das sich wunderbar in die Landschaft einf&#252;gt muss weg, weil die Sanierungskosten um ca. 50.000 € h&#246;her liegen als die Abrisskosten. Rechnet man dann noch den Aufwand f&#252;r die turnusm&#228;&#223;igen technischen &#220;berpr&#252;fungen hinzu, so bel&#228;uft sich die j&#228;hrliche finanzielle Belastung der Kommune - bei einer unterstellten Haltbarkeit von ca. 30 Jahren &#8211; auf 2.800 €.</p>
<p>Ein Schn&#228;ppchen im Vergleich zu anderen &#246;ffentlichen Einrichtungen. Wenn man noch dazu wei&#223;, dass die Br&#252;cke seit jeher das Tor zur Natur war, von Wanderern, Radfahrern, Hundebesitzern, Kindern zwecks Schlittenfahrten st&#228;ndig genutzt wurde, ist diese Entscheidung noch unverst&#228;ndlicher.</p>
<p>Noch vor kurzem war es der Gemeinde 40.000 € wert, einen „historischen“ Dorfplatz in Heng an der vielbefahrenen Hauptstra&#223;e anzuschaffen. Sanierung der Bruchsteinmauer und Gestaltung des Platzes kosten nochmals ca. 10.000 €. F&#252;r eine Verkehrsz&#228;hlung der t&#228;glich 7.500 Fahrzeuge ist dieser Platz ganz sicher geeignet, nicht aber zum Entspannen f&#252;r Senioren oder als Aufenthaltsort f&#252;r Kinder.</p>
<p>&#220;ber Sinn oder Unsinn werden sich die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger ihre Gedanken machen, mit Sicherheit ist aber zur Bahnbr&#252;cke das letzte Wort noch nicht gesprochen.</p>
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		<title>Stellungnahme zur Vergabe der Bewirtschaftung des Schlosses Postbauer-Heng</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Sitzung des Haupt- u. Finanzausschusses der Gemeinde wurde u.a. auch &#252;ber die k&#252;nftige Bewirtung des Schlosses entschieden. Eine Ausschreibung im &#252;blichen Sinne erfolgte nicht, sondern nur ein Aufruf im Mitteilungsblatt. Dabei mussten die Bewerber auch nicht wie &#252;blich, ein Angebot  abgeben, sondern nur eine Art Lebenslauf mit Referenzen. Der Ausschuss stimmte mit gro&#223;er Mehrheit [...]]]></description>
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<p><strong> </strong></p>
<p>In der Sitzung des Haupt- u. Finanzausschusses der Gemeinde wurde u.a. auch &#252;ber die k&#252;nftige Bewirtung des Schlosses entschieden. Eine Ausschreibung im &#252;blichen Sinne erfolgte nicht, sondern nur ein Aufruf im Mitteilungsblatt. Dabei mussten die Bewerber auch nicht wie &#252;blich, ein Angebot  abgeben, sondern nur eine Art Lebenslauf mit Referenzen.</p>
<p>Der Ausschuss stimmte mit gro&#223;er Mehrheit f&#252;r einen der beiden Bewerber.</p>
<p>Der eigentliche Skandal dabei ist die Tatsache, dass keinem der Ausschussmitglieder bekannt war, zu welchen Konditionen die Vergabe erfolgte. Auf Nachfrage erkl&#228;rte der B&#252;rgermeister sinngem&#228;&#223;: &#8230;“zu den gleichen Bedingungen wie beim Vorg&#228;nger“. Wie diese Bedingungen im Einzelnen aussehen, wollte Horst Kratzer nicht erl&#228;utern, obwohl sie ihm sehr wohl bekannt sein mussten. Hier wurde zwar mit politischem Kalk&#252;l eine Entscheidung herbeigef&#252;hrt, die aber rechtlich so nicht haltbar sein wird.</p>
<p>W&#228;re den Gemeinder&#228;ten bekannt gewesen, dass f&#252;r einen j&#228;hrlichen Pachtzins von 100 € die Vergabe erfolgt, h&#228;tten sie nicht zustimmen k&#246;nnen und d&#252;rfen. Im Vordergrund einer Entscheidung muss immer das Allgemeinwohl und nicht die wirtschaftliche F&#246;rderung eines Einzelnen stehen. In dem genannten Betrag ist die Nutzung der voll ausgestatteten K&#252;che sowie alle Nebenkosten wie Wasser, Abwasser, Strom, Heizung und Reinigung enthalten.</p>
<p>Mit welcher Leichtigkeit die R&#228;te hier ihr ok gaben muss bedenklich stimmen, denn niemand w&#252;rde einen Vertrag unterschreiben, dessen Inhalt er nicht kennt.</p>
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		<title>Unfaire Streitkultur und fragw&#252;rdige Antr&#228;ge ?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellungnahme zum Leserbrief „Schellschmidt“ Dass den Hofberichterstatter der &#246;rtlichen CSU Profilierungsgel&#252;ste umtreiben ist so neu nicht. Was Herr Schellschmidt aber diesmal von sich gelassen hat ist unsachlich und billige Polemik. Man f&#252;hlt sich an fr&#252;here Zeiten der Allmachtspartei erinnert, wo im Bewusstsein des „Mir san Mir“- Gef&#252;hls auf den politisch Andersdenkenden eingedroschen wurde. Dass f&#252;r einen eingefleischten CSU´ler [...]]]></description>
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<p>Stellungnahme zum Leserbrief „Schellschmidt“</p>
<p>Dass den Hofberichterstatter der &#246;rtlichen CSU Profilierungsgel&#252;ste umtreiben ist so neu nicht. Was Herr Schellschmidt aber diesmal von sich gelassen hat ist unsachlich und billige Polemik. Man f&#252;hlt sich an fr&#252;here Zeiten der Allmachtspartei erinnert, wo im Bewusstsein des „Mir san Mir“- Gef&#252;hls auf den politisch Andersdenkenden eingedroschen wurde.</p>
<p>Dass f&#252;r einen eingefleischten CSU´ler jede andere Meinung st&#246;rend wirkt mag ja sein, aber wo sonst – wenn nicht im Gemeinderat – soll Demokratie gelebt werden?</p>
<p>Wer Dritten mangelndes Demokratieverst&#228;ndnis vorwirft, sich aber gleichzeitig &#252;ber eingereichte Antr&#228;ge einer UPW-FW-Fraktion lustig macht, br&#228;uchte dringend Nachhilfe in politischen Umgangsformen. So schlecht k&#246;nnen die bisherigen</p>
<p>Antr&#228;ge der UPW-FW bisher nicht gewesen sein, wenn sie eine CSU sp&#228;ter in etwas ange&#228;nderter Form selbst einbringt.</p>
<p>Wir beteiligen uns auch k&#252;nftig gerne an jeder vern&#252;nftigen Diskussion, aber nicht auf dem von Ihnen gew&#228;hlten Niveau.</p>
<p><strong>Der Leserbrief von Herrn Schellschmidt im Original (Mittelbayrische Zeitung 7.5.2010):</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Unfaire Streitkultur und fragw&#252;rdige Antr&#228;ge&#8221;</p>
<p>Sitzung des Marktgemeinderates in Postbauer-Hang am 3. Mai erreichte uns folgende Zuschrift:</p>
<p>Die letzte Marktgemeinderatssitzung von Postbauer Heng hat wieder einmal gezeigt, wie insbesondere durch die R&#228;te Helmut Gradl (parteilos) und J&#252;rgen Rupprecht (B&#252;rgerblock) mit einer schier unertr&#228;glichen und oftmals unfairen Streitkultur sogar Antr&#228;ge zerredet werden, bei denen man sich im Grundsatz fraktions&#252;bergreifend einig ist. Selbst Mehrheitsentscheidungen werden von ihnen nicht akzeptiert. Sie fordern durch ihre aggressive Art ausschlie&#223;lich die unverz&#252;gliche Umsetzung ihrer Vorschl&#228;ge ein und versuchen somit, s&#228;mtliche demokratischen Regeln auszuhebeln. Die permanenten pers&#246;nlichen und teilweise beleidigenden Angriffe auf den B&#252;rgermeister haben in der Politik nichts zu suchen. Solch ein respektloses Verhalten schadet dem Ansehen der Gemeinde und hat mit Demokratie nicht ansatzweise etwas zu tun. Auff&#228;llig ist auch, dass in der Vergangenheit vermehrt die merkw&#252;rdigsten Antr&#228;ge eingebracht wurden. Hierbei sei zu erwahnen, dass nicht derjenige sich besonders fur die Belange der B&#252;rger von Postbauer Heng einsetzt, der die meisten Antr&#228;ge stellt, sondern die sinnvollsten. So h&#228;tte die UPW-FW Fraktion manch fragw&#252;rdigen Antrag, wie z. B. ein zusatzlichen Zebrastreifen „Am Schwall&#8221; oder die Errichtung einer Lautsprecheranlage im Sitzungssaal desRathauses, nach gr&#252;ndlicher &#220;berprufung der Notwendigkeit im Vorfeld noch einmal &#252;berdenken konnen.</p>
<p>Ingo Schellschmidt Postbauer Hang</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Antrag: Einrichtung einer Lautsprecheranlage f&#252;r alle Pl&#228;tze im Marktrat</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2010/03/30/einrichtung-einer-lautsprecheranlage-fuer-alle-plaetze-im-marktrat/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 21:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Lautsprecheranlage]]></category>
		<category><![CDATA[Marktrat]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Einrichtung einer Lautsprecheranlage f&#252;r alle Pl&#228;tze im Marktrat und Anschluss aller Marktratspl&#228;tz per USB an die Beamer-Anlage, sowie, falls n&#246;tig, die Erweiterung der bestehenden Software. Sehr geehrter Herr B&#252;rgermeister, sehr geehrte Damen und Herren des Marktrates, im Namen der Fraktion der UPW-FW e.V beantrage ich hiermit die Einrichtung einer erweiterten Medienanlage im gro&#223;en Sitzungssaal des [...]]]></description>
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<p><strong>Einrichtung einer Lautsprecheranlage f&#252;r alle Pl&#228;tze im Marktrat und Anschluss aller Marktratspl&#228;tz per USB an die Beamer-Anlage, sowie, falls n&#246;tig, die Erweiterung der bestehenden Software.</strong></p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr B&#252;rgermeister, sehr geehrte Damen und Herren des Marktrates,</p>
<p><strong>im Namen der Fraktion der UPW-FW e.V beantrage ich hiermit die Einrichtung einer erweiterten Medienanlage im gro&#223;en Sitzungssaal des Rathauses.</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Begr&#252;ndung</span></strong>: Aus dem Publikum kommt h&#228;ufig die Kritik, dass zwar die B&#252;rgermeister und die Vertreter der Verwaltung bestens verstanden werden, nicht jedoch die Marktr&#228;te, die mit dem Gesicht zum B&#252;rgermeister sprechen. Sie werden oft schlecht oder gar nicht verstanden. Daher ist u.E. eine Erweiterung der Mikrofon-Anlage notwendig.</p>
<p>Zudem ist es bisher ohne Umst&#228;nde nicht m&#246;glich, durch einen Marktrat eine Pr&#228;sentation von eigenen Unterlagen &#252;ber die Beamer-Anlage durchzuf&#252;hren.</p>
<p>Mit diesen modernen und heute durchaus &#252;blichen Techniken werden sowohl die Wortmeldungen der Marktr&#228;te f&#252;r die Zuschauer besser verst&#228;ndlich, als auch die Darstellungsm&#246;glichkeiten der einzelnen Themen erheblich verbessert.</p>
<p>Dabei ist ein Mikrofon-, bzw. USB-Anschluss f&#252;r jeweils drei Marktr&#228;te vorstellbar.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlussvorschlag</span></strong>:<span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<ol>
<li>Der Markt Postbauer-Heng holt umgehend Vorschl&#228;ge &#252;ber die technischen M&#246;glichkeiten ein, informiert den Marktrat umfassend &#252;ber eine solche Anlage, die technischen M&#246;glichkeiten und die daf&#252;r notwendigen Mittel.</li>
<li>Der Marktrat beschlie&#223;t dann zeitnah in der Folge nach Beratung die Anschaffung der Erweiterung der Medien-Anlage mittels Ausschreibung.</li>
</ol>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Arnd Willmann</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>„Ortsentwicklungskonzept“</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2010/03/06/ortsentwicklungskonzept/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktratssitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsentwicklungskonzept]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.upw-fw.de/?p=184</guid>
		<description><![CDATA[Pressemitteilung zur Marktratssitzung vom 04.03.2010 F&#252;rwahr ein „gro&#223;es Theater“, das aber nicht von der Opposition inszeniert wurde, sondern von einer CSU, die ja angeblich – so Horst Kratzer – selten ihre Mehrheit einsetzt. Wieder einmal lie&#223; die B&#252;rgermeisterpartei ihre Muskeln spielen, um nicht in der &#214;ffentlichkeit von einer aktiven Opposition d&#252;piert zu werden. Seit 2 [...]]]></description>
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<p><strong>Pressemitteilung zur Marktratssitzung vom 04.03.2010</strong></p>
<p>F&#252;rwahr ein „gro&#223;es Theater“, das aber nicht von der Opposition inszeniert wurde, sondern von einer CSU, die ja angeblich – so Horst Kratzer – selten ihre Mehrheit einsetzt. Wieder einmal lie&#223; die B&#252;rgermeisterpartei ihre Muskeln spielen, um nicht in der &#214;ffentlichkeit von einer aktiven Opposition d&#252;piert zu werden.</p>
<p>Seit 2 Jahren wird von Bgmstr. Kratzer ein Konzept f&#252;r die Entwicklung unserer Gemeinde gefordert. Der einzige Versuch bei der Klausurtagung „Postbauer-Heng 2020“ Ende letzten Jahres ist kl&#228;glich gescheitert. Die bisherige Politik war St&#252;ckwerk, lie&#223; jegliche Konzeption vermissen. Wenn ein B&#252;rgermeister immer nur reagiert statt zu agieren, dann l&#228;sst er den erforderlichen Weitblick bzw. Innovation vermissen. Der fehlende Mut – oder ist es Ratlosigkeit – kam unserer Kommune bisher teuer zu stehen: beispielhaft m&#246;chte ich hier nur das Konjunkturprogramm II oder die Ausstattung kommunaler Dachfl&#228;chen mit Fotovoltaik nennen. Durch den in der &#214;ffentlichkeit entstandenen Eindruck, dass im Rathaus nur verwaltet wird, war es nicht nur Notwendigkeit sondern Verpflichtung f&#252;r eine Opposition, aktiv zu werden. <strong>Mit der „Initiative Zukunft“ haben wir zumindest schon eines erreicht, eine CSU ist aufgewacht und will endlich zusammenarbeiten. </strong><br />
Dass sie im Vorfeld nicht mit eingebunden wurde ist nur logisch, hat sie sich bisher doch kategorisch einem Ortsentwicklungskonzept verweigert.</p>
<p>Wer hier von „Miesmacherei“ spricht hat nicht nur die Parteibrille auf sondern ist betriebsblind. Au&#223;erdem wird dieser Vorwurf auch durch st&#228;ndiges Wiederholen nicht glaubw&#252;rdiger.<strong>Konstruktiver und sachlicher kann sich eine Opposition nicht pr&#228;sentieren, wenn durch ihre Initiative endlich die Weichen f&#252;r die Zukunft unserer Marktgemeinde gestellt werden. Viele andere Kommunen sind uns da weit voraus und gestalten Politik mit System und nicht „aus dem Bauch heraus“.</strong></p>
<p>Umso unverst&#228;ndlicher die Reaktion bei der letzten Sondersitzung. Beabsichtigt war lediglich die Vorstellung von Rahmenbedingungen f&#252;r ein Ortsentwicklungskonzept sowie die Beratung &#252;ber das weitere Vorgehen. Die Ausgestaltung dieses Konzeptes kann nicht nur Aufgabe des Gemeindeparlaments sein, das damit fachlich &#252;berfordert w&#228;re.<br />
Der Versuch, die Diskussion unter Ausschluss der &#214;ffentlichkeit zu f&#252;hren zeugt von der gro&#223;en Unsicherheit einer CSU, die es bisher nicht gewohnt war, dass Andere den Takt vorgeben.</p>
<p>Kurt Augustin<br />
1. Vorsitzender der UPW-FW</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Starkbierfest“ der CSU Postbauer-Heng</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2010/03/05/starkbierfest-der-csu-postbauer-heng/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Starkbierfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Leserbrief zum Artikel vom 02.03.10 Eigentlich sollte man politische &#196;u&#223;erungen bei Starkbierfesten wenig Beachtung schenken, weil bei solchen Veranstaltungen ja gerne &#252;berzogen wird. In bierseliger Stimmung machen sich markige Spr&#252;che nat&#252;rlich besser. Was aber B&#252;rgermeister Kratzer von sich gegeben hat, l&#228;sst sich nur mit dem intensiven vorherigen Genuss des starken Fastengebr&#228;us entschuldigen. Denn dass „Ma&#223;nahmen [...]]]></description>
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<p><span style="font-family: Tahoma;"><strong>Leserbrief zum Artikel vom 02.03.10</strong></span></p>
<p>Eigentlich sollte man politische &#196;u&#223;erungen bei Starkbierfesten wenig Beachtung schenken, weil bei solchen Veranstaltungen ja gerne &#252;berzogen wird. In bierseliger Stimmung machen sich markige Spr&#252;che nat&#252;rlich besser.</p>
<p>Was aber B&#252;rgermeister Kratzer von sich gegeben hat, l&#228;sst sich nur mit dem intensiven vorherigen Genuss des starken Fastengebr&#228;us entschuldigen. Denn dass „Ma&#223;nahmen im Gemeinderat mehrheitlich beschlossen werden“ ist so neu nicht, anders k&#246;nnen auch keine Entscheidungen fallen.<br />
Die Bemerkung „die CSU habe nur selten von ihrer Mehrheit Gebrauch gemacht“ muss wohl als besonderer humoristischer Gag verstanden werden, da in den letzten 2 Jahren in ganz wenigen Ausnahmen ein CSUler gegen seine Fraktion stimmte.</p>
<p>Und wenn „ein Gro&#223;teil der Beschl&#252;sse einstimmig gef&#228;llt wird“, so spricht das doch f&#252;r die vern&#252;nftige Arbeit der Opposition, die sich eben nicht um der Opposition Willen verweigert sondern zu einer konstruktiven Zusammenarbeit bereit ist.</p>
<p>Wenn Kratzer dann noch „einigen Marktr&#228;ten ein grunds&#228;tzlich anderes Denken“ vorwirft, macht er sein ganzes Dilemma deutlich. Ein seltsames Demokratieverst&#228;ndnis, wenn Andersdenkende als Quertreiber gebrandmarkt werden. Nat&#252;rlich sind die angepassten, unkritischen Typen pflegeleichter, nur daf&#252;r wurden sie nicht ins Gemeindeparlament gew&#228;hlt. Von einem Marktrat muss erwartet werden, dass er sich intensiv mit der Thematik auseinander setzt, hinterfragt, auf Fehler hinweist und ggf. Alternativen vorschl&#228;gt.</p>
<p>Den Vogel schoss er aber mit seiner letzten Bemerkung ab: „es sei eine Frechheit, eine vereinbarte Klausur zu boykottieren &#8230;..“. Aus Kreisen der Opposition sagten von 9 Marktr&#228;ten 3 ihre Teilnahme ab. Seine eigene Fraktion mit 11 R&#228;ten gl&#228;nzte mit 5 Absagen, d.h. fast die H&#228;lfte der CSUler lie&#223; ihren B&#252;rgermeister im Regen stehen.<br />
Das, lieber Herr Kratzer war aber ein kr&#228;ftiges Eigentor, das selbst nach mehreren Ma&#223; Starkbier noch wahrgenommen wird.</p>
<p>Michael Wabner</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Antrag: &#196;nderung der &#214;ffnungszeiten des Rathauses</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2010/02/23/antrag-aenderung-der-oeffnungszeiten-des-rathauses/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenfreundliche Komune]]></category>
		<category><![CDATA[Öffnungszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates, hiermit beantrage ich eine Erweiterung der &#214;ffnungszeiten des Rathauses f&#252;r den Publikumsverkehr. Begr&#252;ndung: Wir alle wollen ein b&#252;rgerfreundliches, service-orientiertes Rathaus. Dazu geh&#246;rt nach unserer Meinung auch eine am B&#252;rger orientierte &#214;ffnungszeit. Dabei ist es nicht einsehbar, dass die B&#252;rger mit ihren Anliegen auf eingeschr&#228;nkte Zutrittsm&#246;glichkeiten treffen. Besonders im [...]]]></description>
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<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates,</p>
<p>hiermit beantrage ich eine Erweiterung der &#214;ffnungszeiten des Rathauses f&#252;r den Publikumsverkehr.</p>
<p>Begr&#252;ndung: Wir alle wollen ein b&#252;rgerfreundliches, service-orientiertes Rathaus. Dazu geh&#246;rt nach unserer Meinung auch eine am B&#252;rger orientierte &#214;ffnungszeit. Dabei ist es nicht einsehbar, dass die B&#252;rger mit ihren Anliegen auf eingeschr&#228;nkte Zutrittsm&#246;glichkeiten treffen. Besonders im Hinblick auf den Bedarf, jederzeit unseren B&#252;rgern, aber auch B&#252;rgern von au&#223;erhalb der Gemeinde, die M&#246;glichkeit zu geben, mit ihren Anliegen w&#228;hrend der &#252;blichen Gesch&#228;ftszeiten Geh&#246;r zu finden, muss eine Erweiterung der &#214;ffnungszeiten vern&#252;nftig erscheinen lassen.</p>
<p>In anderen Gemeinden werden diese verl&#228;ngerten &#214;ffnungszeiten schon mit gro&#223;em Erfolg praktiziert. Eine Einschr&#228;nkung der Leistungsf&#228;higkeit der Verwaltung durch erweiterte &#214;ffnungszeiten kann nicht erkannt werden, da der Aufwand gleich bleibt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlussvorschlag</span></strong>: Die &#214;ffnungszeiten des Rathauses werden denen anderer Kommunen angeglichen, d.h. um die f&#252;r den Publikumsverkehr geschlossenen Nachmittage erweitert. Damit ist das Rathaus dann die ganze Woche &#252;ber von Montag bis Freitag t&#228;glich vormittags und nachmittags ge&#246;ffnet.</p>
<p>Ich bitte den Marktgemeinderat, im Sinne eines b&#252;rgernahen Rathauses dem Antrag statt zu geben.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Arnd Willmann</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Antrag: Fu&#223;g&#228;nger&#252;berweg mit Zebrastreifen „Am Schwall“, H&#246;he  Am Schauerholz</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 20:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Am Schwall]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Schauerholz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Zebrastreifen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates, hiermit beantrage ich die Errichtung eines Fu&#223;g&#228;nger&#252;berweges mit Zebrastreifen. Seit der Entfernung des verkehrstechnisch hinderlichen Fahrbahnteilers fehlt eine &#220;berquerungshilfe f&#252;r die Senioren des Alten und Seniorenheimes Am Schauerholz. Begr&#252;ndung: Die ehemalige &#220;berquerungshilfe mit Fahrbahnteiler hatte sich als ung&#252;nstig f&#252;r Busse, Lieferfahrzeuge und andere LKW herausgestellt. Sie wurde entfernt. [...]]]></description>
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<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates,</p>
<p>hiermit beantrage ich die Errichtung eines Fu&#223;g&#228;nger&#252;berweges mit Zebrastreifen.</p>
<p>Seit der Entfernung des verkehrstechnisch hinderlichen Fahrbahnteilers fehlt eine &#220;berquerungshilfe f&#252;r die Senioren des Alten und Seniorenheimes Am Schauerholz.</p>
<p><strong>Begr&#252;ndung</strong>: Die ehemalige &#220;berquerungshilfe mit Fahrbahnteiler hatte sich als ung&#252;nstig f&#252;r Busse, Lieferfahrzeuge und andere LKW herausgestellt. Sie wurde entfernt. Nun fehlt aber an dieser Stelle eine &#220;berquerungshilfe f&#252;r die Senioren aus dem Wohnheim Am Schauerholz. Da es sich bei der Strasse Am Schwall um eine vielbefahrene Strecke handelt, ist eine solche Hilfe gerechtfertigt.</p>
<p>An gleicher Stelle oder wenige Meter in Richtung Rathaus soll nun ein Zebrastreifen mit deutlichen Verkehrszeichen und einer geeigneten Kennzeichnung errichtet werden.</p>
<p><strong>Beschlussvorschlag</strong>: Der Markt Postbauer-Heng errichtet ungef&#228;hr an der Stelle des ehemaligen Fahrbahnteilers eine deutliche sichtbare &#220;berquerungshilfe in Form eines Fu&#223;g&#228;nger&#252;berweges mit Zebrastreifen und entsprechenden Erkennungshilfen.</p>
<p>Im Sinne nicht nur unserer Senioren aus dem Schauerholz bitte ich um Zustimmung zu diesem Antrag.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Arnd Willmann</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Mensabau der Schule</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2010/02/22/mensabau-der-schule/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitglieder des Schulverbandes erhielten bei der Sitzung am Montag den 22.02.2010 als Tischvorlage einen Plan der zuk&#252;nftigen Mensa und eine vorl&#228;ufige Kostensch&#228;tzung. Aus diesen Unterlagen geht hervor, dass das Architekturb&#252;ro Kunzendorf mit der Planung der Mensa beauftragt worden ist. Auf die Frage, ob die Architekturleistung ausgeschrieben wurde, erhielten wir die schwammige Antwort, dass es &#252;blich [...]]]></description>
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<p>Die Mitglieder des Schulverbandes erhielten bei der Sitzung am Montag den 22.02.2010 als <span style="text-decoration: underline;">Tischvorlage</span> einen Plan der zuk&#252;nftigen Mensa und eine vorl&#228;ufige Kostensch&#228;tzung.<br />
Aus diesen Unterlagen geht hervor, dass das Architekturb&#252;ro Kunzendorf mit der Planung der Mensa beauftragt worden ist.</p>
<p>Auf die Frage, ob die Architekturleistung ausgeschrieben wurde, erhielten wir die schwammige Antwort, dass es &#252;blich sei, immer den gleichen Architekten an einem Bau zu beauftragen. Der kenne sich bestens aus und es gebe so eine Art Urheberrecht. (Nach Auskunft eines Architekten ist das eine unhaltbare Behauptung, vor allem da es sich um einen Anbau handelt.)</p>
<p>Das bedeutet: Da die Architekturleistungen sich auf insgesamt ca. 80.000 Euro belaufen, und der B&#252;rgermeister offensichtlich bereits einen Auftrag zur Planung des Geb&#228;udes vergab, hat er eine Summe von 20.000 Euro(!!!) freih&#228;ndig vergeben!<br />
Hintergrund: Dem Architekten steht f&#252;r die Planung ein 25%iger Anteil der Gesamtarchitekturleistungen zu: <strong>25% von 80.000Euro = 20.000Euro!!!! </strong></p>
<p><strong>Und das hat der B&#252;rgermeister getan, ohne vorher eine Ausschreibung f&#252;r die Planung gemacht zu haben, oder den Schulverband oder den Marktrat zu informieren, ohne andere Angebote einzuholen.</strong></p>
<p>Das Argument, durch die Geb&#252;hrenordnung f&#252;r Architekten w&#228;re der Preis sowieso ein und derselbe, stimmt auch nicht: Nach Auskunft eines Architekten schwanken die einzelnen Leistungen oft um 50%, je nachdem wie die einzelnen Teile der Arbeit bewertet werden. Dadurch ergibt sich zwangsl&#228;ufig eine gro&#223;e Streuung der Angebote. Das ist dem B&#252;rgermeister durch Verhandlungen mit Architekten wohlbekannt. Durch die fehlende Ausschreibung ist ein finanzieller Verlust f&#252;r die Gemeinde zu erwarten! Diesen hat alleine der B&#252;rgermeister zu verantworten!<br />
<strong>Aber im Gegenteil, auch die Bauaufsicht will B&#252;rgermeister Kratzer beim Architekturb&#252;ro Kunzendorf belassen, ohne auszuschreiben. Das bedeutet 80.000Euro freih&#228;ndig vergeben!!!</strong></p>
<p>Das Argument, es sei h&#246;chste Zeit, mit dem Bau zu beginnen, da ab September der Bedarf da ist, ist ein Hohn. Wieder einmal wird das Gremium massiv unter Zeitdruck gesetzt, es soll entscheiden, ohne Alternativen zu pr&#252;fen. Dabei gibt es seit 2002 Pl&#228;ne und Gespr&#228;che, eine Mensa zu bauen! Doch unternommen wurde –nichts. Erst jetzt erkennt der B&#252;rgermeister die Notwendigkeit und Dringlichkeit,  und nun soll mit hei&#223;er Nadel gestrickt werden, da man meint, keine Zeit mehr f&#252;r eine Ausschreibung zu haben. Und das alles, obwohl die Entscheidung, die Ganztagesschule zu wollen, 2 Jahre alt ist!</p>
<p>Inhaltlich ist die Planung schlecht durchdacht, es fehlt ein Schr&#228;gdach, passend zum &#252;brigen Bauk&#246;rper und, was viel schlimmer ist, es werden keinerlei Angaben gemacht, energetische Einsparungen betreffend, hier etwa ein Passivhaus zu planen. Hierf&#252;r standen F&#246;rdert&#246;pfe, etwa &#252;ber die „Deutsche Energiesparagentur“, (DENA), zur Verf&#252;gung. Kein Wort hiervon! Hier wurde und wird bereitgestelltes Geld nicht abgerufen und der B&#252;rger von Postbauer-Heng muss die Lasten tragen!<br />
An die Vers&#228;umnisse in Bezug auf den F&#246;rdertopf des Konjunkturpakets II m&#246;chte ich gar nicht denken!</p>
<p><strong>Wieder einmal hat der B&#252;rgermeister den Marktrat &#252;bergangen und schlecht, bzw. gar nicht informiert!<br />
Wieder einmal wird der Marktrat unn&#246;tig unter Druck gesetzt!<br />
Wieder einmal wird Geld vom B&#252;rgermeister zum Fenster hinaus geworfen!<br />
Wieder einmal wird das Thema Energieeinsparung v&#246;llig au&#223;er acht gelassen!</strong></p>
<p>Dadurch sind nicht nur planerische M&#246;glichkeiten &#252;bergangen worden, finanzielle F&#246;rderungen vertan und  das Vertrauen des Marktrates gebrochen worden, sondern in eklatanter Weise werden hier die Rechte aller im Marktrates und im Schulverband vertretenen Fraktionen, auch die der CSU, und damit die Rechte der B&#252;rger mit F&#252;ssen getreten!</p>
<p>Ich verwehre mich gegen eine h&#228;ndische Vergabe der Architekturleistungen ohne vorherige Ausschreibung. Ich protestiere entschieden gegen diese Abl&#228;ufe! Hier &#252;berschreitet der B&#252;rgermeister seine Kompetenzen!</p>
<p>Ich sehe die Notwendigkeit der Mensa an der EKS f&#252;r das Schuljahr 2010/11 und unterst&#252;tze sie nachdr&#252;cklich.</p>
<p>Von den Praktiken des B&#252;rgermeisters distanziere ich mich dagegen energisch. Weitere rechtliche Schritte gilt es zu pr&#252;fen!<br />
Ich fordere den B&#252;rgermeister auf, unverz&#252;glich alle Architekturleistungen auszuschreiben! Weiterhin fordere ich den B&#252;rgermeister auf, den eventuell entstandenen Schaden den B&#252;rgern zu ersetzen!<br />
Und ich fordere, in Zukunft die gesetzlichen Vorgaben zu erf&#252;llen, ausdr&#252;cklich inhaltlich bez&#252;glich der Ausschreibungen, besonders da der Marktrat sich wiederholt in der Vergangenheit mit diesem Thema befassen musste!</p>
<p><strong>Arnd Willmann</strong></p>
<p>Marktrat, Fraktionssprecher der UPW-FW<br />
Umweltbeauftragter des Markrates<br />
Mitglied im Schulverband</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Seefahrt, die ist lustig</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2010/02/18/eine-seefahrt-die-ist-lustig/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 14:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aschermittwoch]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag zum politischen Aschermittwoch 2010 von Arnd Willmann Aschermittwoch-Alles vor&#252;ber? Nach der letzten Marktratssitzung lange keinen Schlaf seltsamen Traum- ich schwimme im Naturfreibad wird immer gr&#246;&#223;er Pl&#246;tzlich befinde ich mich auf dem offenen Meer an Bord eines Schiffes. Mehrere Schiffe auf dem offenen Meer: ein rotes, eines mit abgebl&#228;tterter gr&#252;nen Farbe, das dringend einen neuen [...]]]></description>
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<p>Vortrag zum politischen Aschermittwoch 2010 von Arnd Willmann</p>
<p><strong>Aschermittwoch-Alles vor&#252;ber?</strong></p>
<p><strong> Nach der letzten Marktratssitzung<br />
</strong>lange keinen Schlaf<br />
seltsamen Traum- ich schwimme im Naturfreibad<br />
wird immer gr&#246;&#223;er</p>
<p>Pl&#246;tzlich befinde ich mich auf dem offenen Meer an Bord eines Schiffes.</p>
<p>Mehrere Schiffe auf dem offenen Meer: ein rotes, eines mit abgebl&#228;tterter gr&#252;nen Farbe, das dringend einen neuen Anstrich braucht, eines mit dem Namen B&#252;rgerblock und nat&#252;rlich das Schiff der Freien W&#228;hler, ich stehe mit auf der Br&#252;cke. Wir fahren um die Wette, wer als erster &#252;ber die Ziellinie f&#228;hrt, dem winken kein Gold oder <strong>Aufwandsentsch&#228;digungen</strong>, sondern Ruhm und Ehre.<br />
Es ist bew&#246;lkt und es herrscht schwere See.</p>
<p>Ganz vorne k&#228;mpft mit einem winzigen Vorsprung:<br />
Eine <strong>alte, </strong>schwarz angestrichene<strong> Schaluppe</strong> mit L&#246;chern in den Segeln, die Takelage ist oft geflickt, , <strong>Galleonsfigur: Patrona Bavariae</strong><br />
Schriftzug <strong>MS Bayern</strong>?Nein <strong>FJS CSU-Bayern OV Postbauer-Heng, -Ach,- die Schwarzen!</strong></p>
<p><span id="more-60"></span>An Bord: Eine wild zusammengew&#252;rfelte Mannschaft.<br />
Alles dabei:  eine Musikerin, ein Obst-und Gartenbauer, ein Jugendbeauftragter und Boxer, ein Inschen&#246;r, ein Personalchef, aber der ist nur ausgeliehen. Und noch viele andere.</p>
<p>Am Ruder aber steht <strong>Schwarze Korsar</strong>, der <strong>Kapit&#228;n</strong>, der „Sch&#246;ne Horst“ in einer gr&#252;nen Uniform, es erinnert fast ein wenig an eine alte Polizeiuniform, verbissen versucht er den Kurs zu halten, doch immer wenn am Horizont neue graue Wolken aufziehen, rei&#223;t er das Steuer m&#252;helos herum, mitten in den Sturm hinein. Und es st&#252;rmt oft zurzeit. Er hat eine Menge Probleme. Es sieht fast so aus, als ob dem Kapit&#228;n ein <strong>Kursentwicklungskonzept fehlt.</strong></p>
<p><strong>Apropos fehlt:</strong> Sogar einen <strong>Geist</strong> haben sie an Bord, der ist da aber fast nie zu sehen. Manchmal geistert der durch die Kaj&#252;ten und keiner wei&#223; so recht, ist er nun da oder doch nicht. Und in der Nacht rumpelt er mit leeren Flasche auf den G&#228;ngen, dass es der Mannschaft ganz anders wird. Sein Name wird nur noch gefl&#252;stert. Sie nennen ihn nur den -<strong>„Klabautermarco“</strong>.</p>
<p>Neben dem  Kapit&#228;n steht sein Rudergast „Der blanke <strong>Hansi</strong>“ und beobachtet ihn genau. Er hat ja selber ein Patent zum F&#252;hren von Personenschalluppen. Manchmal wei&#223; er nicht, ob er hinschauen soll oder besser weg sehen. Also Augen zu und durch, egal ob´s Sinn macht oder nicht.</p>
<p>Einen Maat hat´s nat&#252;rlich auch, der ist aber von einem anderem Schiff ausgeliehen. Im Hafen beim Sektempfang ist er schon beim Begr&#252;&#223;ungs<strong>pr&#246;bster</strong>chen gleich auf das schwarze Schiff hin-&#252;bergelaufen,  er macht aber seine Sache gut und versucht dem Kapit&#228;n wertvolle Hinweise zu geben, wie der die anderen Boote abh&#228;ngen kann.</p>
<p>Musik ist auch an Bord. Ist aber auch bitter n&#246;tig, den Seeleuten und besonders dem Kapit&#228;n die Fl&#246;tent&#246;ne beizubringen und ge<strong>h&#246;nig</strong> den Marsch zu blasen.</p>
<p>Dann gibt es noch einen Leichtmatrosen, der <strong>karr</strong>-t das Pulver an die Kanonen, alle nennen ihn nur den gro&#223;en OGV;<br />
Einen, der den jungen Burschen in jedem Hafen zeigt, wo der Hammer h&#228;ngt, haben sie auch, der hat immer so schlagkr&#228;ftige Argumente, das es einem den <strong>V&#246;gerl</strong> raushaut und er ist ein sehr spezieller Freund vom gr&#252;nlichen Schiff;<br />
und noch einen, der <strong>kratzer</strong>-t so lange alle Zahlen zusammen, bis er genau ausrechnen kann, wieviel Wasser welcher Matrose wann wo weshalb und wof&#252;r braucht, auch wenns keinen interessiert.</p>
<p>Dann gibt es noch einen Altmatrose, der nicht herum-<strong>meier</strong>t, er meldet sich immer dann zu Wort, wenn keiner mehr weiter wei&#223;. Er wei&#223; es zwar auch nicht, aber er ist immer sehr um Harmonie bem&#252;ht, wenn es wieder mal kracht in der Mannschaft. Apropos krachen:</p>
<p>Pl&#246;tzlich wird die schwarze Mannschaft durchgesch&#252;ttelt, eine Kugel wurde von einem anderen Schiff abgefeuert und ist knapp &#252;ber der Wasserlinie eingeschlagen. Alles fliegt durcheinander.<br />
Einer schreit:<br />
„War das ein Riff, auf das wir aufgelaufen sind?“<br />
„Nein“, schreit ein anderer zur&#252;ck, „das war wieder dieser Pirat, dieser Helmut der Schreckliche. Der hat auf uns geschossen! „<br />
„ H&#246;r auf damit“, br&#252;llt der Lotse mit hochrotem Kopf zum gr&#252;nlichen Schiff hin&#252;ber und f&#228;llt fast &#252;ber die Reling. „Das kannst Du mit Deinen Seek&#252;hen machen, aber nicht mit uns!“<br />
Rumms, schl&#228;gt die n&#228;chste Breitseite ein. Diesmal knapp an der Wasserlinie und es sind gleich vier Kugeln auf einmal, zwei vorn und zwei hinten, von jedem Schiff eine. Wieder rappeln sich alle hoch.<br />
„Wir haben Wasser im Boot, Kapit&#228;n“, t&#246;nt es aus dem Rumpf.<br />
„<strong>Da bin ich dran</strong>, wir pumpen einfach das Wasser von vorn nach hinten und das hintere Wasser nach vorne.“<br />
„Was soll denn das sein, K&#228;ptn?“<br />
„Das ist eine <strong>Notverpumpleitung</strong>, die brauchen wir unbedingt! Und dann rei&#223;en wir noch den alten <strong>Hochbeh&#228;lter</strong> raus, das ist nur unn&#246;tiger Balast und werfen ihn &#252;ber Bord. <strong>Da bin ich auch dran</strong>!“<br />
„Wo bleibt denn das Gegenfeuer, Matrose Schmid?“, br&#252;llt der Kapit&#228;n durch die Luke nach unten. „Kommt sofort“, t&#246;nt es von unten, dann knallt es kurz und unten f&#228;llt eine Zeitungspapierkugel aus einer der Luken und verschwindet mit einem Plumps in der See.<br />
„Ich glaub, ich muss dem Matrosen Schmid mal ´ne Schell´n geben, dem <strong>Schell´nschmid</strong>, der schie&#223;t viel zu flach. Der liegt ja nur daneben.“<br />
Von den anderen Schiffen h&#246;rt man fr&#246;hliches Gel&#228;chter.<br />
Das Wasser steigt immer h&#246;her im Rumpf und das schwarze Schiff neigt sich bedrohlich.<br />
„K&#228;pt´n, uns gehen die Strassen<strong>lichter</strong> aus und mit der Photovoltaikanlage machen wir auch keinen Stich mehr!“<br />
„K&#228;pit´n, wir sinken!“ schreit der Altmatrose.<br />
„<strong>Da bin ich dran</strong>. Wir m&#252;ssen nur noch die <strong>Zusch&#252;sse</strong> abwarten. Am besten machen wir erst mal noch eine <strong>Klausur</strong>.“<br />
„K&#228;pt´n, wir verlieren unsere engliche Fracht!“ (Was hei&#223;t Fracht auf englisch?)<br />
„<strong>Da bin ich dran</strong>, das Fernsehn war schon da!“<br />
„K&#228;pit´n, und die Rettungsboote?“<br />
„<strong>Da bin ich auch dran</strong>, aber mir geht gerade ein wenig die Puste aus.“<br />
„K&#228;pt´n, wir werden untergehen, wir m&#252;ssen schwimmen!“<br />
„<strong>Da bin ich dran</strong>, ihr m&#252;sst aber immer daran denken, ihr seid in der <strong>Natur</strong>, ihr seid <strong>frei </strong>und jetzt nehmen wir ein <strong>Bad</strong>, halt ein <strong>Naturfreibad</strong>!“<br />
„K&#228;pt´n, sollen wir Ihnen helfen?“<br />
„<strong>Da bin ich dran</strong>, aber…mir ist nicht mehr zu helfen!“<br />
Und w&#228;hrend die alte schwarze Schaluppe mit betr&#228;chtlicher Schlagseite gegen ihre letzten Wellen ank&#228;mpft und gurgelnd immer mehr  Wasser sch&#246;pft, da rei&#223;en pl&#246;tzlich die dunklen Wolken auf, und die Sonne strahlt vom Himmel. Mit spritzender Bugwelle und gebl&#228;hten Segeln schie&#223;t ein frisch renoviertes, schnittiges, orangefarbenes Schiff vorbei, auf dem Gro&#223;segel prangt eine goldene aufgehende Sonne, die junge Mannschaft h&#228;ngt fr&#246;hlich singend in der Takelage, w&#228;hrend die erfahrenen Seeleute die Segel straff ziehen und Kommandos in die Takelage br&#252;llen.<br />
Am Ruder aber steht unser Kurt Augustin mit fester Hand am Ruder und h&#228;lt Kurs. Nicht nur, dass er es geschafft hat, die Mannschaft zu verj&#252;ngen und zu vergr&#246;&#223;ern, er hat das Schiff auch flott  gemacht und einen Kurs bestimmt, der das Schiff fit macht f&#252;r alle Herausforderungen auf hoher See.</p>
<p>Ich drehe mich um, um nach den anderen Schiffen zu sehen und rumms – nein… keine verirrte Kanonenkugel, ich bin aus dem Bett gefallen!<br />
Mit einem Grinsen im Gesicht lege ich mich wieder hin.<br />
Ich freu mich schon auf die n&#228;chste Marktratregatta!</p>
<p>Danke</p>
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