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	<title>UPW-FW Postbauer-Heng e.V. &#187; Antrag</title>
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		<title>Antrag: &#196;nderung der &#214;ffnungszeiten des Rathauses</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenfreundliche Komune]]></category>
		<category><![CDATA[Öffnungszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates, hiermit beantrage ich eine Erweiterung der &#214;ffnungszeiten des Rathauses f&#252;r den Publikumsverkehr. Begr&#252;ndung: Wir alle wollen ein b&#252;rgerfreundliches, service-orientiertes Rathaus. Dazu geh&#246;rt nach unserer Meinung auch eine am B&#252;rger orientierte &#214;ffnungszeit. Dabei ist es nicht einsehbar, dass die B&#252;rger mit ihren Anliegen auf eingeschr&#228;nkte Zutrittsm&#246;glichkeiten treffen. Besonders im [...]]]></description>
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<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates,</p>
<p>hiermit beantrage ich eine Erweiterung der &#214;ffnungszeiten des Rathauses f&#252;r den Publikumsverkehr.</p>
<p>Begr&#252;ndung: Wir alle wollen ein b&#252;rgerfreundliches, service-orientiertes Rathaus. Dazu geh&#246;rt nach unserer Meinung auch eine am B&#252;rger orientierte &#214;ffnungszeit. Dabei ist es nicht einsehbar, dass die B&#252;rger mit ihren Anliegen auf eingeschr&#228;nkte Zutrittsm&#246;glichkeiten treffen. Besonders im Hinblick auf den Bedarf, jederzeit unseren B&#252;rgern, aber auch B&#252;rgern von au&#223;erhalb der Gemeinde, die M&#246;glichkeit zu geben, mit ihren Anliegen w&#228;hrend der &#252;blichen Gesch&#228;ftszeiten Geh&#246;r zu finden, muss eine Erweiterung der &#214;ffnungszeiten vern&#252;nftig erscheinen lassen.</p>
<p>In anderen Gemeinden werden diese verl&#228;ngerten &#214;ffnungszeiten schon mit gro&#223;em Erfolg praktiziert. Eine Einschr&#228;nkung der Leistungsf&#228;higkeit der Verwaltung durch erweiterte &#214;ffnungszeiten kann nicht erkannt werden, da der Aufwand gleich bleibt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlussvorschlag</span></strong>: Die &#214;ffnungszeiten des Rathauses werden denen anderer Kommunen angeglichen, d.h. um die f&#252;r den Publikumsverkehr geschlossenen Nachmittage erweitert. Damit ist das Rathaus dann die ganze Woche &#252;ber von Montag bis Freitag t&#228;glich vormittags und nachmittags ge&#246;ffnet.</p>
<p>Ich bitte den Marktgemeinderat, im Sinne eines b&#252;rgernahen Rathauses dem Antrag statt zu geben.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Arnd Willmann</p></blockquote>
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		<title>Antrag: Fu&#223;g&#228;nger&#252;berweg mit Zebrastreifen „Am Schwall“, H&#246;he  Am Schauerholz</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 20:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Am Schwall]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Schauerholz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Zebrastreifen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates, hiermit beantrage ich die Errichtung eines Fu&#223;g&#228;nger&#252;berweges mit Zebrastreifen. Seit der Entfernung des verkehrstechnisch hinderlichen Fahrbahnteilers fehlt eine &#220;berquerungshilfe f&#252;r die Senioren des Alten und Seniorenheimes Am Schauerholz. Begr&#252;ndung: Die ehemalige &#220;berquerungshilfe mit Fahrbahnteiler hatte sich als ung&#252;nstig f&#252;r Busse, Lieferfahrzeuge und andere LKW herausgestellt. Sie wurde entfernt. [...]]]></description>
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<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates,</p>
<p>hiermit beantrage ich die Errichtung eines Fu&#223;g&#228;nger&#252;berweges mit Zebrastreifen.</p>
<p>Seit der Entfernung des verkehrstechnisch hinderlichen Fahrbahnteilers fehlt eine &#220;berquerungshilfe f&#252;r die Senioren des Alten und Seniorenheimes Am Schauerholz.</p>
<p><strong>Begr&#252;ndung</strong>: Die ehemalige &#220;berquerungshilfe mit Fahrbahnteiler hatte sich als ung&#252;nstig f&#252;r Busse, Lieferfahrzeuge und andere LKW herausgestellt. Sie wurde entfernt. Nun fehlt aber an dieser Stelle eine &#220;berquerungshilfe f&#252;r die Senioren aus dem Wohnheim Am Schauerholz. Da es sich bei der Strasse Am Schwall um eine vielbefahrene Strecke handelt, ist eine solche Hilfe gerechtfertigt.</p>
<p>An gleicher Stelle oder wenige Meter in Richtung Rathaus soll nun ein Zebrastreifen mit deutlichen Verkehrszeichen und einer geeigneten Kennzeichnung errichtet werden.</p>
<p><strong>Beschlussvorschlag</strong>: Der Markt Postbauer-Heng errichtet ungef&#228;hr an der Stelle des ehemaligen Fahrbahnteilers eine deutliche sichtbare &#220;berquerungshilfe in Form eines Fu&#223;g&#228;nger&#252;berweges mit Zebrastreifen und entsprechenden Erkennungshilfen.</p>
<p>Im Sinne nicht nur unserer Senioren aus dem Schauerholz bitte ich um Zustimmung zu diesem Antrag.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Arnd Willmann</p></blockquote>
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		<title>Sorge um Gesundheit der B&#252;rger</title>
		<link>http://www.upw-fw.de/2009/04/02/sorge-um-gesundheit-der-burger/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 09:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[PFT]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem gemeinsamen Antrag zur Marktratssitzung am Montag fordern die Fraktionssprecher von B&#252;rgerblock, UPW/FW und SPD, Dr. J&#252;rgen Rupprecht, Arnd Willmann und Gerhard Hierl sowie der parteifreie Helmut Gradl, dass die Verwaltung umgehend geeignete Ma&#223;nahmen gegen den hohen PFT-Gehalt im Abwasser und in der Kl&#228;ranlage in Postbauer-Heng unternimmt. PFT (perfluorierte Tenside) sind k&#252;nstliche Substanzen und sind in [...]]]></description>
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<p>In einem gemeinsamen Antrag zur Marktratssitzung am Montag fordern die Fraktionssprecher von B&#252;rgerblock, UPW/FW und SPD, Dr. J&#252;rgen Rupprecht, Arnd Willmann und Gerhard Hierl sowie der parteifreie Helmut Gradl, dass die Verwaltung umgehend geeignete Ma&#223;nahmen gegen den <strong>hohen PFT-Gehalt im Abwasser</strong> und in der Kl&#228;ranlage in Postbauer-Heng unternimmt.</p>
<p><strong>PFT</strong> (perfluorierte Tenside) <strong>sind k&#252;nstliche Substanzen und sind in der Natur nicht abbaubar. Sie sind f&#252;r Mensch und Tier hoch giftig und gelten als krebserregend.</strong> Der in der Kl&#228;ranlage in Postbauer-Heng seit Anfang 2008 gemessene Wert betr&#228;gt rund das 9-fache des zul&#228;ssigen Grenzwertes. „Seit &#252;ber einem Jahr ist diese hohe Belastung der Verwaltung und dem alten wie auch dem neuen B&#252;rgermeister bekannt. Es wurde bisher nichts dagegen unternommen!“ kritisieren die Antragsteller. Da PFT eine hohe Wasserl&#246;slichkeit besitzt, bef&#252;rchten die vier Marktr&#228;te, dass auch im “gereinigten“ Wasser hohe Mengen an PFT enthalten sind, die durch die Einleitung in den Naturkreislauf freigesetzt werden und dort dann ihr Gefahrenpotential unkontrollierbar entfalten. Dass der hoch belastete Kl&#228;rschlamm nur noch in speziell daf&#252;r geeigneten Verbrennungsanlagen als Sonderm&#252;ll entsorgt werden kann, wodurch deutlich h&#246;here Kosten f&#252;r die B&#252;rger anfallen, tritt dabei fast in den Hintergrund.<br />
„Die bisherige Unt&#228;tigkeit ist angesichts der m&#246;glichen Gefahren f&#252;r Menschen und Umwelt unverantwortlich. <strong>Es ist dringend erforderlich, dass zumindest die Quelle der PFT-Belastung lokalisiert wird, um hier einzugreifen, damit das Gift erst gar nicht ins Abwasser gelangt“.</strong></p>
<p>Ferner haben die genannten Marktr&#228;te einen weiteren gemeinsamen Antrag f&#252;r die n&#228;chste Sitzung eingebracht, in dem sie konkrete Vorschl&#228;ge f&#252;r eine sp&#252;rbare finanzielle F<strong>&#246;rderung des Einbaus von Regenwasser-Zisternen</strong> machen. „Seit Jahren ist im Leitbild der lokalen Agenda 21 niedergelegt, dass der Einbau von privaten Regenwasserzisternen vorangebracht werden soll. Doch diese Ziele werden nicht umgesetzt, denn unternommen wurde auch hier bisher noch &#252;berhaupt nichts. Jede Zisterne spart pro Jahr mehrere Kubikmeter Trinkwasser und ist ein wertvoller, aktiver Beitrag zur Schonung unserer Ressourcen und zum Umweltschutz“, begr&#252;nden die Marktr&#228;te ihren Antrag.</p>
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