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	<title>UPW-FW Postbauer-Heng e.V. &#187; CSU</title>
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		<title>„Starkbierfest“ der CSU Postbauer-Heng</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:52:10 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Starkbierfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Leserbrief zum Artikel vom 02.03.10 Eigentlich sollte man politische &#196;u&#223;erungen bei Starkbierfesten wenig Beachtung schenken, weil bei solchen Veranstaltungen ja gerne &#252;berzogen wird. In bierseliger Stimmung machen sich markige Spr&#252;che nat&#252;rlich besser. Was aber B&#252;rgermeister Kratzer von sich gegeben hat, l&#228;sst sich nur mit dem intensiven vorherigen Genuss des starken Fastengebr&#228;us entschuldigen. Denn dass „Ma&#223;nahmen [...]]]></description>
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<p><span style="font-family: Tahoma;"><strong>Leserbrief zum Artikel vom 02.03.10</strong></span></p>
<p>Eigentlich sollte man politische &#196;u&#223;erungen bei Starkbierfesten wenig Beachtung schenken, weil bei solchen Veranstaltungen ja gerne &#252;berzogen wird. In bierseliger Stimmung machen sich markige Spr&#252;che nat&#252;rlich besser.</p>
<p>Was aber B&#252;rgermeister Kratzer von sich gegeben hat, l&#228;sst sich nur mit dem intensiven vorherigen Genuss des starken Fastengebr&#228;us entschuldigen. Denn dass „Ma&#223;nahmen im Gemeinderat mehrheitlich beschlossen werden“ ist so neu nicht, anders k&#246;nnen auch keine Entscheidungen fallen.<br />
Die Bemerkung „die CSU habe nur selten von ihrer Mehrheit Gebrauch gemacht“ muss wohl als besonderer humoristischer Gag verstanden werden, da in den letzten 2 Jahren in ganz wenigen Ausnahmen ein CSUler gegen seine Fraktion stimmte.</p>
<p>Und wenn „ein Gro&#223;teil der Beschl&#252;sse einstimmig gef&#228;llt wird“, so spricht das doch f&#252;r die vern&#252;nftige Arbeit der Opposition, die sich eben nicht um der Opposition Willen verweigert sondern zu einer konstruktiven Zusammenarbeit bereit ist.</p>
<p>Wenn Kratzer dann noch „einigen Marktr&#228;ten ein grunds&#228;tzlich anderes Denken“ vorwirft, macht er sein ganzes Dilemma deutlich. Ein seltsames Demokratieverst&#228;ndnis, wenn Andersdenkende als Quertreiber gebrandmarkt werden. Nat&#252;rlich sind die angepassten, unkritischen Typen pflegeleichter, nur daf&#252;r wurden sie nicht ins Gemeindeparlament gew&#228;hlt. Von einem Marktrat muss erwartet werden, dass er sich intensiv mit der Thematik auseinander setzt, hinterfragt, auf Fehler hinweist und ggf. Alternativen vorschl&#228;gt.</p>
<p>Den Vogel schoss er aber mit seiner letzten Bemerkung ab: „es sei eine Frechheit, eine vereinbarte Klausur zu boykottieren &#8230;..“. Aus Kreisen der Opposition sagten von 9 Marktr&#228;ten 3 ihre Teilnahme ab. Seine eigene Fraktion mit 11 R&#228;ten gl&#228;nzte mit 5 Absagen, d.h. fast die H&#228;lfte der CSUler lie&#223; ihren B&#252;rgermeister im Regen stehen.<br />
Das, lieber Herr Kratzer war aber ein kr&#228;ftiges Eigentor, das selbst nach mehreren Ma&#223; Starkbier noch wahrgenommen wird.</p>
<p>Michael Wabner</p>
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