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	<title>UPW-FW Postbauer-Heng e.V. &#187; Marktratssitzung</title>
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		<title>„Ortsentwicklungskonzept“</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktratssitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsentwicklungskonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung zur Marktratssitzung vom 04.03.2010 F&#252;rwahr ein „gro&#223;es Theater“, das aber nicht von der Opposition inszeniert wurde, sondern von einer CSU, die ja angeblich – so Horst Kratzer – selten ihre Mehrheit einsetzt. Wieder einmal lie&#223; die B&#252;rgermeisterpartei ihre Muskeln spielen, um nicht in der &#214;ffentlichkeit von einer aktiven Opposition d&#252;piert zu werden. Seit 2 [...]]]></description>
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<p><strong>Pressemitteilung zur Marktratssitzung vom 04.03.2010</strong></p>
<p>F&#252;rwahr ein „gro&#223;es Theater“, das aber nicht von der Opposition inszeniert wurde, sondern von einer CSU, die ja angeblich – so Horst Kratzer – selten ihre Mehrheit einsetzt. Wieder einmal lie&#223; die B&#252;rgermeisterpartei ihre Muskeln spielen, um nicht in der &#214;ffentlichkeit von einer aktiven Opposition d&#252;piert zu werden.</p>
<p>Seit 2 Jahren wird von Bgmstr. Kratzer ein Konzept f&#252;r die Entwicklung unserer Gemeinde gefordert. Der einzige Versuch bei der Klausurtagung „Postbauer-Heng 2020“ Ende letzten Jahres ist kl&#228;glich gescheitert. Die bisherige Politik war St&#252;ckwerk, lie&#223; jegliche Konzeption vermissen. Wenn ein B&#252;rgermeister immer nur reagiert statt zu agieren, dann l&#228;sst er den erforderlichen Weitblick bzw. Innovation vermissen. Der fehlende Mut – oder ist es Ratlosigkeit – kam unserer Kommune bisher teuer zu stehen: beispielhaft m&#246;chte ich hier nur das Konjunkturprogramm II oder die Ausstattung kommunaler Dachfl&#228;chen mit Fotovoltaik nennen. Durch den in der &#214;ffentlichkeit entstandenen Eindruck, dass im Rathaus nur verwaltet wird, war es nicht nur Notwendigkeit sondern Verpflichtung f&#252;r eine Opposition, aktiv zu werden. <strong>Mit der „Initiative Zukunft“ haben wir zumindest schon eines erreicht, eine CSU ist aufgewacht und will endlich zusammenarbeiten. </strong><br />
Dass sie im Vorfeld nicht mit eingebunden wurde ist nur logisch, hat sie sich bisher doch kategorisch einem Ortsentwicklungskonzept verweigert.</p>
<p>Wer hier von „Miesmacherei“ spricht hat nicht nur die Parteibrille auf sondern ist betriebsblind. Au&#223;erdem wird dieser Vorwurf auch durch st&#228;ndiges Wiederholen nicht glaubw&#252;rdiger.<strong>Konstruktiver und sachlicher kann sich eine Opposition nicht pr&#228;sentieren, wenn durch ihre Initiative endlich die Weichen f&#252;r die Zukunft unserer Marktgemeinde gestellt werden. Viele andere Kommunen sind uns da weit voraus und gestalten Politik mit System und nicht „aus dem Bauch heraus“.</strong></p>
<p>Umso unverst&#228;ndlicher die Reaktion bei der letzten Sondersitzung. Beabsichtigt war lediglich die Vorstellung von Rahmenbedingungen f&#252;r ein Ortsentwicklungskonzept sowie die Beratung &#252;ber das weitere Vorgehen. Die Ausgestaltung dieses Konzeptes kann nicht nur Aufgabe des Gemeindeparlaments sein, das damit fachlich &#252;berfordert w&#228;re.<br />
Der Versuch, die Diskussion unter Ausschluss der &#214;ffentlichkeit zu f&#252;hren zeugt von der gro&#223;en Unsicherheit einer CSU, die es bisher nicht gewohnt war, dass Andere den Takt vorgeben.</p>
<p>Kurt Augustin<br />
1. Vorsitzender der UPW-FW</p>
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		<title>Wem h&#228;tte dieser Antrag geschadet ?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Marktratssitzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Leserbrief zur Marktratsitzung Postbauer-Heng Frau Huber von der SPD konnte es treffender nicht formulieren: „es macht einfach keinen Spa&#223; mehr“. Gemeint war die Streitkultur und das Abstimmungsverhalten im Marktrat. Der anf&#228;ngliche Applaus auf CSU-Seite verstummte sofort, als man erfasste gegen wen sich diese Kritik richtete, n&#228;mlich gegen eine mauernde CSU. Ausgangspunkt war ein Antrag von der Oppositionsseite, k&#252;nftig die [...]]]></description>
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<p><strong>Leserbrief zur Marktratsitzung Postbauer-Heng</strong></p>
<p>Frau Huber von der SPD konnte es treffender nicht formulieren: „es macht einfach keinen Spa&#223; mehr“. Gemeint war die Streitkultur und das Abstimmungsverhalten im Marktrat. Der anf&#228;ngliche Applaus auf CSU-Seite verstummte sofort, als man erfasste gegen wen sich diese Kritik richtete, n&#228;mlich gegen eine mauernde CSU. Ausgangspunkt war ein Antrag von der Oppositionsseite, k&#252;nftig die Marktr&#228;te &#252;ber Bauvoranfragen Gewerbetreibender in Kenntnis zu setzen, weil in der Vergangenheit schon mehrmals Antr&#228;ge von Ortsans&#228;ssigen negativ beschieden wurden. Die Folge: Abwanderung in die umliegenden Kommunen und damit Verzicht auf Gewerbesteuereinnahmen.</p>
<p>Eigentlich ein Antrag mit Vernunft und Weitsicht, weil man beim Erhalt von Gewerbe-treibenden nicht nur die Gemeindefinanzen im Auge haben muss, sondern gleichzeitig die Schaffung von Arbeitspl&#228;tzen. Und es spricht ja f&#252;r das Engagement eines Marktrats, wenn er sich damit auseinandersetzt. Der Antrag scheiterte an einem Patt mit 9 : 9 Stimmen, wobei die CSU geschlossen dagegen hielt. Warum eigentlich? Wem h&#228;tte dieser Antrag geschadet ? Je mehr Informationen an unser Gemeindeparlament flie&#223;en, desto effektiver kann es arbeiten. Geradezu zynisch musste der Opposition das folgende Pl&#228;doyer des CSU-Fraktions sprechers Meyer vorkommen. Er beschwor die Gemeinsamkeiten im Rat, bat um ein faires Miteinander statt gegenseitiger, z. T. pers&#246;nlicher Angriffe. Man h&#228;tte es ihm ja gerne abgenommen, wenn nicht kurz davor die CSU ihre Muskeln h&#228;tte spielen lassen. So aber war es eine Farce und Verh&#246;hnung.</p>
<p>Ein abschlie&#223;endes Wort noch zum Leserbrief eines Herr Schellschmidt. Wenn dies das Niveau der nachwachsenden CSU-Generation ist, braucht sich eine Opposition keine Sorgen machen, umso mehr aber die Bev&#246;lkerung.</p>
<p>Michael Wabner</p>
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